Pfarrerdatenbank
Es gibt 55 Pfarrer in diesem Verzeichnis, die mit dem Buchstaben C beginnen.
Caesar (Kaiser), Anton
† 12.11571; 1566/71 luth Pfarrer Kandel; zog 1569 mit Herzog Wolfgang von Zweibrücken als Feldprediger nach Frankreich(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 62 Nr. 699).
Caesar, Johann Rudolph
1578 Pfarrer in Ingenheim, unterzeichnet die Konkordienformel(vgl. Kuby: Ergänzungen zum pfälz. Pfarrerbuch Buchstabe C und D; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1978, S. 115).
Callenfels, Georg Daniel
8.8.1614 und auch 1615 Pfarrer zu Duttweiler(vgl. Riehm: Protestantische Pfarrer und Schulmeister in den Kaufprotokollen von Neustadt a.d. Hardt, 1612-1916; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1928, S. 143; Stadtarchiv Neustadt Ratsprotokolle I 1615, Bl. 137; vgl. Zimmermann: Rotes Buch, a.a.O., S. 167).
Camerarius, Johannes M.
1575/96 (99) luth Diakon Landau(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Nr. 705).
Candidus (Weiß), Pantaleon M. (709)
7.10.1540 Ips / Niederösterreich - 3.2.1607 Zweibrücken (?), Sohn von Wolfgang Weiß (1472-1567 Petzenkirchen) und Apollonia N. (1485-1562); 1550 Schüler des Pfarrers Andreas Cupitz in Weißenkirchen und Georg Agricolas in Amberg; 1557 Lehrer bei dem zweibrücker Kanzler Ulrich Sitzinger in Zweibrücken, 15.5.1558 stud. theol. in Wittenberg, 1564 Magister in Wittenberg, 1565 Rektor der Lateinschule Zweibrücken, 1565-1567 Pfarrer in Hinzweiler, 1567-1568 Diakon in Meisenheim, 1568-1571 Diakon in Zweibrücken, 1571-1607 Generalsuperintendent des Herzogtums Zweibrücken(vgl. Rheinwald, Ignaz: Ein neu aufgefundener Einblattdruck des Zweibrücker Buchdruckers Kaspar Wittel von 1599; in: Pfälzer Heimat 1977, S. 87; Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Nr. 709); 1582 mit dem Herzog Johann in Cleve und Hessen, 1582-1583 mit demselben in Bonn und mit Gebhard von Köln in Westfalen; Bruder der Margarethe *Candidus verh. Sturtz(vgl. Burghardt, Paul: Nord- und Westpfälzer Studenten an der Universität Marburg; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1973, 88), nach aA dagegen 1. °° mit Margarethe Sturtz († 13.9. 1573 Zweibrücken), 2. °° am 19.9.1574 in Zweibrücken mit Sybille *Kneupel († 16.2.1593); 3. °° am 29. 7.1594 mit Hoffmann, Witwe des Geometers Tilemann Stella Sigensis; aus der Ehe mit Sybille Kneupel stammt die Tochter Anna Marie *Candidus(vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Nr. 709) und der Sohn Samuel Candidus(vgl. Biundo, a.a.O., S. 63 Nr. 710)7.10.1540 Ips / Niederösterreich - 3.2.1607 Zweibrücken (?), Sohn von Wolfgang Weiß (1472-1567 Petzenkirchen) und Apollonia N. (1485-1562); 1550 Schüler des Pfarrers Andreas Cupitz in Weißenkirchen und Georg Agricolas in Amberg; 1557 Lehrer bei dem zweibrücker Kanzler Ulrich Sitzinger in Zweibrücken, 15.5.1558 stud. theol. in Wittenberg, 1564 Magister in Wittenberg, 1565 Rektor der Lateinschule Zweibrücken, 1565-1567 Pfarrer in Hinzweiler, 1567-1568 Diakon in Meisenheim, 1568-1571 Diakon in Zweibrücken, 1571-1607 Generalsuperintendent des Herzogtums Zweibrücken(vgl. Rheinwald, Ignaz: Ein neu aufgefundener Einblattdruck des Zweibrücker Buchdruckers Kaspar Wittel von 1599; in: Pfälzer Heimat 1977, S. 87; Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Nr. 709); 1582 mit dem Herzog Johann in Cleve und Hessen, 1582-1583 mit demselben in Bonn und mit Gebhard von Köln in Westfalen; Bruder der Margarethe *Candidus verh. Sturtz(vgl. Burghardt, Paul: Nord- und Westpfälzer Studenten an der Universität Marburg; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1973, 88), nach aA dagegen 1. °° mit Margarethe Sturtz († 13.9. 1573 Zweibrücken), 2. °° am 19.9.1574 in Zweibrücken mit Sybille *Kneupel († 16.2.1593); 3. °° am 29. 7.1594 mit Hoffmann, Witwe des Geometers Tilemann Stella Sigensis; aus der Ehe mit Sybille Kneupel stammt die Tochter Anna Marie *Candidus(vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Nr. 709) und der Sohn Samuel Candidus(vgl. Biundo, a.a.O., S. 63 Nr. 710)Literatur:7.10.1540 Ips / Niederösterreich - 3.2.1607 Zweibrücken (?), Sohn von Wolfgang Weiß (1472-1567 Petzenkirchen) und Apollonia N. (1485-1562); 1550 Schüler des Pfarrers Andreas Cupitz in Weißenkirchen und Georg Agricolas in Amberg; 1557 Lehrer bei dem zweibrücker Kanzler Ulrich Sitzinger in Zweibrücken, 15.5.1558 stud. theol. in Wittenberg, 1564 Magister in Wittenberg, 1565 Rektor der Lateinschule Zweibrücken, 1565-1567 Pfarrer in Hinzweiler, 1567-1568 Diakon in Meisenheim, 1568-1571 Diakon in Zweibrücken, 1571-1607 Generalsuperintendent des Herzogtums Zweibrücken(vgl. Rheinwald, Ignaz: Ein neu aufgefundener Einblattdruck des Zweibrücker Buchdruckers Kaspar Wittel von 1599; in: Pfälzer Heimat 1977, S. 87; Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Nr. 709); 1582 mit dem Herzog Johann in Cleve und Hessen, 1582-1583 mit demselben in Bonn und mit Gebhard von Köln in Westfalen; Bruder der Margarethe *Candidus verh. Sturtz(vgl. Burghardt, Paul: Nord- und Westpfälzer Studenten an der Universität Marburg; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1973, 88), nach aA dagegen 1. °° mit Margarethe Sturtz († 13.9. 1573 Zweibrücken), 2. °° am 19.9.1574 in Zweibrücken mit Sybille *Kneupel († 16.2.1593); 3. °° am 29. 7.1594 mit Hoffmann, Witwe des Geometers Tilemann Stella Sigensis; aus der Ehe mit Sybille Kneupel stammt die Tochter Anna Marie *Candidus(vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Nr. 709) und der Sohn Samuel Candidus(vgl. Biundo, a.a.O., S. 63 Nr. 710)Literatur:- Biundo, Georg: Pantaleon Candidus; in: Neue deutscher Biographie, Bd. 3 19577.10.1540 Ips / Niederösterreich - 3.2.1607 Zweibrücken (?), Sohn von Wolfgang Weiß (1472-1567 Petzenkirchen) und Apollonia N. (1485-1562); 1550 Schüler des Pfarrers Andreas Cupitz in Weißenkirchen und Georg Agricolas in Amberg; 1557 Lehrer bei dem zweibrücker Kanzler Ulrich Sitzinger in Zweibrücken, 15.5.1558 stud. theol. in Wittenberg, 1564 Magister in Wittenberg, 1565 Rektor der Lateinschule Zweibrücken, 1565-1567 Pfarrer in Hinzweiler, 1567-1568 Diakon in Meisenheim, 1568-1571 Diakon in Zweibrücken, 1571-1607 Generalsuperintendent des Herzogtums Zweibrücken(vgl. Rheinwald, Ignaz: Ein neu aufgefundener Einblattdruck des Zweibrücker Buchdruckers Kaspar Wittel von 1599; in: Pfälzer Heimat 1977, S. 87; Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Nr. 709); 1582 mit dem Herzog Johann in Cleve und Hessen, 1582-1583 mit demselben in Bonn und mit Gebhard von Köln in Westfalen; Bruder der Margarethe *Candidus verh. Sturtz(vgl. Burghardt, Paul: Nord- und Westpfälzer Studenten an der Universität Marburg; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1973, 88), nach aA dagegen 1. °° mit Margarethe Sturtz († 13.9. 1573 Zweibrücken), 2. °° am 19.9.1574 in Zweibrücken mit Sybille *Kneupel († 16.2.1593); 3. °° am 29. 7.1594 mit Hoffmann, Witwe des Geometers Tilemann Stella Sigensis; aus der Ehe mit Sybille Kneupel stammt die Tochter Anna Marie *Candidus(vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Nr. 709) und der Sohn Samuel Candidus(vgl. Biundo, a.a.O., S. 63 Nr. 710)Literatur:- Biundo, Georg: Pantaleon Candidus; in: Neue deutscher Biographie, Bd. 3 1957- Biundo, Georg: Die evangelischen Geistlichen der Pfalz seit der Reformation (Neustadt / Aisch 1967), Nr. 7097.10.1540 Ips / Niederösterreich - 3.2.1607 Zweibrücken (?), Sohn von Wolfgang Weiß (1472-1567 Petzenkirchen) und Apollonia N. (1485-1562); 1550 Schüler des Pfarrers Andreas Cupitz in Weißenkirchen und Georg Agricolas in Amberg; 1557 Lehrer bei dem zweibrücker Kanzler Ulrich Sitzinger in Zweibrücken, 15.5.1558 stud. theol. in Wittenberg, 1564 Magister in Wittenberg, 1565 Rektor der Lateinschule Zweibrücken, 1565-1567 Pfarrer in Hinzweiler, 1567-1568 Diakon in Meisenheim, 1568-1571 Diakon in Zweibrücken, 1571-1607 Generalsuperintendent des Herzogtums Zweibrücken(vgl. Rheinwald, Ignaz: Ein neu aufgefundener Einblattdruck des Zweibrücker Buchdruckers Kaspar Wittel von 1599; in: Pfälzer Heimat 1977, S. 87; Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Nr. 709); 1582 mit dem Herzog Johann in Cleve und Hessen, 1582-1583 mit demselben in Bonn und mit Gebhard von Köln in Westfalen; Bruder der Margarethe *Candidus verh. Sturtz(vgl. Burghardt, Paul: Nord- und Westpfälzer Studenten an der Universität Marburg; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1973, 88), nach aA dagegen 1. °° mit Margarethe Sturtz († 13.9. 1573 Zweibrücken), 2. °° am 19.9.1574 in Zweibrücken mit Sybille *Kneupel († 16.2.1593); 3. °° am 29. 7.1594 mit Hoffmann, Witwe des Geometers Tilemann Stella Sigensis; aus der Ehe mit Sybille Kneupel stammt die Tochter Anna Marie *Candidus(vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Nr. 709) und der Sohn Samuel Candidus(vgl. Biundo, a.a.O., S. 63 Nr. 710)Literatur:- Biundo, Georg: Pantaleon Candidus; in: Neue deutscher Biographie, Bd. 3 1957- Biundo, Georg: Die evangelischen Geistlichen der Pfalz seit der Reformation (Neustadt / Aisch 1967), Nr. 709- Rheinwald, Ignaz: Ein neu aufgefundener Einblattdruck des Zweibrücker Buchdruckers Kaspar Wittel von 1599; in: Pfälzer Heimat 1977, S. 87
Candidus, Anna Elisabeth
geboren 3.10.1602; Tochter von Pfarrer Samuel *Candidus und Anna Keßler; °° am 14.11.1626 mit Pfarrer Georg Friedrich *Schwebel; Mutter von von Dr. phil. Pfarrer Johann Heinrich Schwebel und Pfarrer Philipp Karl Schwebel(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Anm. zu Nr. 710 und S. 429 zu Nr. 4988).
Candidus, Friederike Salome
9.2.1842 Pirmasens - 4.9.1905 Kleinfischlingen; Tochter von Pfarrer Friedrich *Candidus und Friederike Schneider; Schwester der Luise Candidus; °° mit Pfarrer Wilhelm *Eller(vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Nr. 1108 sowie S. 65 Anm. zu Nr. 720).
Candidus, Friedrich (720)
18.7.1814 Schnellenbergerhof bei Weilerbach - 22.8.1888 Wiesbaden; Sohn des Friedrich Wilhelm Candidus (1786 Weilerbach - 1.9.1846 Kaiserslautern, Revierförster in Fischbach bei Hochspeyer) und der Elisabeth Wilhelmine Pixis (22.3.1790 Heßheim - 29.5.1852 Zweibrücken); 1832-1834 stud. theol in Utrecht und Erlangen; 1. Examen 1835; 1836 Predigerseminar München, 1836-1837 Vikar in Zweibrücken; 1837-1839 Stud.-Lehrer in Homburg / Saar; 1839-1841 Stud.-Lehrer Pirmasens; 1841/42 Verwalter der Pfarrei Rinnthal; 20.12.1842-1851 Pfarrer in Rieschweiler; 1.11.1850 bzw. 1851-1854 Pfarrer in Frankweiler; 7.8.1854-1888 Pfarrer in Rüssingen(vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 65 Nr. 720).18.7.1814 Schnellenbergerhof bei Weilerbach - 22.8.1888 Wiesbaden; Sohn des Friedrich Wilhelm Candidus (1786 Weilerbach - 1.9.1846 Kaiserslautern, Revierförster in Fischbach bei Hochspeyer) und der Elisabeth Wilhelmine Pixis (22.3.1790 Heßheim - 29.5.1852 Zweibrücken); 1832-1834 stud. theol in Utrecht und Erlangen; 1. Examen 1835; 1836 Predigerseminar München, 1836-1837 Vikar in Zweibrücken; 1837-1839 Stud.-Lehrer in Homburg / Saar; 1839-1841 Stud.-Lehrer Pirmasens; 1841/42 Verwalter der Pfarrei Rinnthal; 20.12.1842-1851 Pfarrer in Rieschweiler; 1.11.1850 bzw. 1851-1854 Pfarrer in Frankweiler; 7.8.1854-1888 Pfarrer in Rüssingen(vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 65 Nr. 720).°° mit Friederike Schneider (6.9.1818 Pirmasens - † 28.7.1888 Kaiserslautern, Tochter d. Sattlers Georg Friedrich Schneider [28.8.1786 Pirmasens - †3.3.1855 ebd.] und [27.101814 Pirmasens] mit Friederike Pöhn [5.1.1796 Pirmasens - † 25.8.1880ebd.]); Vater der Luise *Candidus (25.4.1844 - † 24.5.1921 München; °° mit Johann (2) Lauermann [18.1.1833 Rüssingen - 10.5.1876 Rüssingen; Sohn von Johann Lauermann (1) und Katharina Ackermann]); Vater auch der Friederike Salome *Candidus (verh. mit Pfarrer Wilhelm *Eller)(vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 65 Nr. 720).
Candidus, Johann Daniel (II)
4.7.1679 Annweiler - 7.5.1719 Siebeldingen; Sohn von Pfarrer Johann Daniel (1) Candidus und Sara Simon; 1707/16 reformierter Pfarrer Neuburg (bis 1711 zugleich Hagenbach); 1716/19 Siebeldingen; °° mit Luise Marie NN.; Kinder sind Christine Charlotte Susanne Candidus (~ 16.10.1716 Siebeldingen) und Marie Luise *Candidus (°° mit Dr. med Johann Paul *Bruch)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 64 Nr. 715).
Candidus, Johann Wilhelm (I)
17.7.1704 Weinheim - 17.2.1774 Heidelberg; Apotheker in Heidelberg; °° am 3.5.1745 in Heidelberg mit Maria Susanna *Brechtel; Vater von Pfarrer Johann Wilhelm *Candidus (2)(vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 64 Nr. 718)
Candidus, Johann Wilhelm (II)
27.6.1749 Weinheim - 17.10.1811 Weilerbach; reformiert; Sohn des Apothekers Johann Wilhelm Candidus (1) und Maria Susanna *Brechtel; 1772-1773 stud. theol. in Heidelberg; 1784-1811 reformierter Pfarrer in Weilerbach; °° am 28.5.1785 in Heidelberg mit Magdalena Marie Katharina *Andreae; Vater von Friedrich Wilhelm *Candidus; Christian Christoph Candidus, Elisabeth Johanna Maria Candidus, Karl Philipp Candidus, Annemarie Candidus, Susanne Margarethe Candidus (verh. mit Valtin Becker), Juliane Magdalena Candidus (verh. mit Nikolaus Kuby), Benedikt Josua Peter Candidus, Ludwig Philipp Candidus(vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 64 Nr. 718)
Candidus, Karl Friedrich Daniel (721)
26.4.1828 Fischbach - 23.6.1874 Zweibrücken; Sohn des Försters Friedrich Wilhelm Candidus und Elisabeth Wilhelmine Pixis; Bruder des Pfarrers Friedrich Candidus; 1848-1853 Studium Heidelberg und Utrecht; Vikar Weilerbach, 1859-1862 Pfarrer in Hermersberg, 1862-1867 Kirkel-Neuhäusel; °° am 27.9.1855 mit Karoline Poth Tochter des Müllers Karl *Poth aus Kottweiler-Schwanden(vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 65 Nr. 721)
Candidus, Luise
25.4.1844 Pirmasens - 24.5.1921 München; Tochter von Pfarrer Friedrich *Candidus und Friederike Schneider; Schwester der Friederike Salome *Candidus Candidus; °° mit Johann Lauermann aus Rüssingen(vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 65 Anm. zu Nr. 720).
Candidus, Marie Luise
Tochter von Pfarrer Johann Daniel (2) *Candidus und Luise Marie NN.; °° mit Dr. med. Johann Paul *Bruch(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 64 Anm. zu Nr. 715).
Candidus, Samuel (710)
7.4.1576 Zweibrücken - 25.9.1635 Zweibrücken; Sohn von Pfarrer Pantaleon Candidus (Weiß) und Sybilla Kneupel († 16.2. 1593); Schule Zweibrücken und Bergzabern, 21.4.1586/92 Stip. Hornbach, Stud. 1592 Heidelberg, 1596 Herborn und Siegen,1597 Basel, 17.8.1598 imm. Genf; 1599/1605 ref. Diakon, 1605/07 Pfarrer Hornbach II, 1607/17 Inspektor Bergzabern, 1617/35 Erster Pfarrer, Theologieprofessor und Generalsuperintendent (1625/35) von Hornbach(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Nr. 710).7.4.1576 Zweibrücken - 25.9.1635 Zweibrücken; Sohn von Pfarrer Pantaleon Candidus (Weiß) und Sybilla Kneupel († 16.2. 1593); Schule Zweibrücken und Bergzabern, 21.4.1586/92 Stip. Hornbach, Stud. 1592 Heidelberg, 1596 Herborn und Siegen,1597 Basel, 17.8.1598 imm. Genf; 1599/1605 ref. Diakon, 1605/07 Pfarrer Hornbach II, 1607/17 Inspektor Bergzabern, 1617/35 Erster Pfarrer, Theologieprofessor und Generalsuperintendent (1625/35) von Hornbach(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Nr. 710).Als 1. ref. Pfarrer zu Hornbach, durch die Kaiserlichen im 30jährigen Krieg gefangen genommen, gegen Lösegeld entlassen, weil an der Pest erkrankt(vgl. Kuby: Ergänzungen zum pfälz. Pfarrerbuch, Nachtrag zu Buchstaben C und D; in: Blätter f. Pfälz. Kirchengeschichte 1978, S. 115; vgl. Heintz: Pfalz-Zweibrücken im 30jährigen Krieg, a.a.O., S. 84).7.4.1576 Zweibrücken - 25.9.1635 Zweibrücken; Sohn von Pfarrer Pantaleon Candidus (Weiß) und Sybilla Kneupel († 16.2. 1593); Schule Zweibrücken und Bergzabern, 21.4.1586/92 Stip. Hornbach, Stud. 1592 Heidelberg, 1596 Herborn und Siegen,1597 Basel, 17.8.1598 imm. Genf; 1599/1605 ref. Diakon, 1605/07 Pfarrer Hornbach II, 1607/17 Inspektor Bergzabern, 1617/35 Erster Pfarrer, Theologieprofessor und Generalsuperintendent (1625/35) von Hornbach(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Nr. 710).Als 1. ref. Pfarrer zu Hornbach, durch die Kaiserlichen im 30jährigen Krieg gefangen genommen, gegen Lösegeld entlassen, weil an der Pest erkrankt(vgl. Kuby: Ergänzungen zum pfälz. Pfarrerbuch, Nachtrag zu Buchstaben C und D; in: Blätter f. Pfälz. Kirchengeschichte 1978, S. 115; vgl. Heintz: Pfalz-Zweibrücken im 30jährigen Krieg, a.a.O., S. 84).°° 9.11.1600 in Zweibrücken mit Anna *Keßler(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Nr. 710); Vater der Sara Sybilla *Candidus(vgl. Burghardt, Paul: Nord- und Westpfälzer Studenten an der Universität Marburg; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1973, S. 88), der Anna Elisabeth Candidus (°° mit Pfarrer Georg Friedrich *Schwebel), Salome Candidus (verh. mit Rentmeister Georg *Müller [Anm.: sie ist die Mutter der Magdalena Elisabeth Müller, °° mit Pfarrer Johann Christian *Riess [4354] [vgl. ref. KB Mimbach1, Bild 45, Taufeintrag vom 25.1.1686; vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 45 zu Georg Müller iVm. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 375 Nr. 4354]), Anna Maria Candidus (°° mit Pfarrer Johann Friedrich Göler), Pfarrer Johann Pantaleon Candidus, Pfarrer Bartholomäus Candidus und Pfarrer Heinrich Werner Candidus(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Nr. 710).
Candidus, Sara Sybilla
Tochter des Pfarrers, Theologieprofessors und Generalsuperintendent Samuel *Candidus und Anna *Keßler; Schwester der Salome *Candidus (verh. mit Rentamtmeister Georg *Müller), Anna Elisabeth *Candidus (verh. mit Pfarrer Georg Friedrich *Schwebel), Anna Maria Candidus (verh. mit Pfarrer Johann Friedrich Göler), Johann Pantaleon Candidus, Bartholomäus Candidus und Heinrich Werner Candidus(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 63 Anm. zu Nr. 710); °° I am 18.2.1628 in Meisenheim mit Pfarrer und Magister Wilhelm Melchior *Deßloch (928); Mutter von Johann Jakob *Deßloch und Johann Bartholomäus *Deßloch(vgl. Burghardt, Paul: Nord- und Westpfälzer Studenten an der Universität Marburg; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1973, S. 88) Friedrich Melchior Deßloch und Sara Charlotte Deßloch (°° mit Pfarrer Justus Wahl [5662]; dagegen meint Anthes, die Witwe Sara Sybilla Deßloch, geb. Candidus sei die 2. Ehefrau des Pfarrers Justus *Wahl geworden(vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1298 Nr. 6010))(vgl. Biundo, a.a.O., S. 82 Anm. zu Nr. 928).
Caspari, Johann Michael (738)
4.10.1698 Rhodt - † 13.8.1733 Rhodt; Sohn des Kaufmanns Joh. Nik. Caspari (1.7.1663 Enkirch - † 1.10.1737 Rhodt) und der Anna Marie Wolf. 15.9.1715 imm. Jena; Stud. Halle und Leipzig, 20.7.1718 imm. Gießen(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 66 Nr. 738). Caspari disputierte in Gießen über 3 Materien: de deo, mundo et homine, dann de agno occiso u. ab origine mundi. Er besuchte auch Tübingen(vgl. Kuby: Ergänzungen zum pfälz. Pfarrerbuch, Nachtrag zu C und D; in: Blätter f. Pfälzische Kirchengeschichte 1978, S. 115 Nr. 738, m.w.N); Sekretär des Präsidenten von Hessen-Kassel(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 66 Nr. 738); 1724/26 luth. Adjunkt in Rhodt und dem Pfarrer Jaeger als Vikar beigegeben(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 66 Nr. 738 iVm. Kuby: Ergänzungen zum pfälz. Pfarrerbuch, Nachtrag zu C und D; in: Blätter f. Pfälzische Kirchengeschichte 1978, S. 115 Nr. 738, m.w.N); 1726/33 Pfarrer in Rhodt(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 66 Nr. 738).4.10.1698 Rhodt - † 13.8.1733 Rhodt; Sohn des Kaufmanns Joh. Nik. Caspari (1.7.1663 Enkirch - † 1.10.1737 Rhodt) und der Anna Marie Wolf. 15.9.1715 imm. Jena; Stud. Halle und Leipzig, 20.7.1718 imm. Gießen(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 66 Nr. 738). Caspari disputierte in Gießen über 3 Materien: de deo, mundo et homine, dann de agno occiso u. ab origine mundi. Er besuchte auch Tübingen(vgl. Kuby: Ergänzungen zum pfälz. Pfarrerbuch, Nachtrag zu C und D; in: Blätter f. Pfälzische Kirchengeschichte 1978, S. 115 Nr. 738, m.w.N); Sekretär des Präsidenten von Hessen-Kassel(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 66 Nr. 738); 1724/26 luth. Adjunkt in Rhodt und dem Pfarrer Jaeger als Vikar beigegeben(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 66 Nr. 738 iVm. Kuby: Ergänzungen zum pfälz. Pfarrerbuch, Nachtrag zu C und D; in: Blätter f. Pfälzische Kirchengeschichte 1978, S. 115 Nr. 738, m.w.N); 1726/33 Pfarrer in Rhodt(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 66 Nr. 738).°° 28.5.1726 in Mannheim mit Johanna Martha Tremellius (geb. 9.5.1711 Mannheim, Tochter des Gastwirts „Zum wilden Mann“ in Mannheim, des aus Edenkoben stammenden Nikolaus Tremmel [vgl. Kuby: Ergänzungen zum pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe C; in: Blätter f. Pfälzische Kirchengeschichte 1976, S. 70 Nr. 738])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 66 Nr. 738). Vater der Anna Maria Caspari (konfirmiert Speyer 1746)(vgl. Kuby: Ergänzungen zum pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe C; in: Blätter f. Pfälzische Kirchengeschichte 1976, S. 70 Nr. 738).
Catenius, Andreas (744)
von Osnabrück; versah 1623 Lauterecken, 1627 luth. Pfarrer in Neunkirchen(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 67 Nr.744).von Osnabrück; versah 1623 Lauterecken, 1627 luth. Pfarrer in Neunkirchen(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 67 Nr.744).Kuby schreibt: „Andreas Catenius wird bereits 1616 als „Herr Andreas, Pfarrer zu Neunkirchen“ genannt. Er hat 1623 die Pfarrei Lauterecken von Neunkirchen aus versehen. Nach der Pfarrbeschreibung von Neunkirchen am Potzberg(vgl. Landeskirchenarchiv Speyer Best. 44 Neunkirchen am Potzberg) in der sein Name mit „Cabenius“ falsch geschrieben ist, soll er bis 1652/53 dort tätig gewesen sein. Aus der Erwähnung im Jahr 1616 ergibt sich weiter, daß Nr. 2730 Heinrich Klingelhofer längstens bis 1616 Pfarrer in Neunkirchen gewesen sein kann und wenn überhaupt dann als lutherischer und nicht als reformierter Pfarrer. Da er laut „Rotem Buch“(vgl. Zimmermann: Rotes Buch, a.a.O) bereits im Januar 1614 Pfarrer in Horbach geworden ist, ist wohl nur das „ff.“ hinter „1613“ zu streichen. Vielleicht trat Catenius sein Amt in Neunkirchen bereits 1614 an“ (Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 169).von Osnabrück; versah 1623 Lauterecken, 1627 luth. Pfarrer in Neunkirchen(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 67 Nr.744).Kuby schreibt: „Andreas Catenius wird bereits 1616 als „Herr Andreas, Pfarrer zu Neunkirchen“ genannt. Er hat 1623 die Pfarrei Lauterecken von Neunkirchen aus versehen. Nach der Pfarrbeschreibung von Neunkirchen am Potzberg(vgl. Landeskirchenarchiv Speyer Best. 44 Neunkirchen am Potzberg) in der sein Name mit „Cabenius“ falsch geschrieben ist, soll er bis 1652/53 dort tätig gewesen sein. Aus der Erwähnung im Jahr 1616 ergibt sich weiter, daß Nr. 2730 Heinrich Klingelhofer längstens bis 1616 Pfarrer in Neunkirchen gewesen sein kann und wenn überhaupt dann als lutherischer und nicht als reformierter Pfarrer. Da er laut „Rotem Buch“(vgl. Zimmermann: Rotes Buch, a.a.O) bereits im Januar 1614 Pfarrer in Horbach geworden ist, ist wohl nur das „ff.“ hinter „1613“ zu streichen. Vielleicht trat Catenius sein Amt in Neunkirchen bereits 1614 an“ (Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 169).Im luth KB Lauterecken 2 findet sich ab S. 42 ein Wechsel der Schreibers der Eintragungen statt. Dort heißt es: „Anno 1623 vom 16E … February, Bartholomey, Sindt nachfolgende Kinder von mir Andreae Catenio Ohsnaburgensi [Anm.: = aus Osnabrück) … Minister allhir zu Lautherecken … getauft worden“(vgl. luth KB Lauterecken 2, S. 42). Auf S. 43 heißt es jedoch: „Anno 1623 Nachfolgende Kinder seind von mir Andreae Catenio, Pfarrern Von Neunkirchen, als ich die Pfarr Lautterecken vertretten, getauft worden“(vgl. luth KB Lauterecken 2, S. 43).
Chevallier, Jean Nicole (761)
aus Frankreich, Bruder des Pfarrers Jacques Francois Chevallier +++Zitat klären+++.aus Frankreich, Bruder des Pfarrers Jacques Francois Chevallier +++Zitat klären+++.1673 französischer Pfarrer Annweiler, 1673 in Deutschhof oder Dierbach mit Predigterlaubnis in Dierbach oder Winden; 1676/80 französischer Pfarrer Billigheim, 1680/91 Gronau(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 68 Nr. 761); Nov./Dez, 1689 Pfarrverweser in Iggelheim(vgl. Kuby: Nachtrag Pfälz. Pfarrerbuch, Buchstaben A-H; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1983, S. 128 Nr. 761); 9.12.1691/95 Lambrecht (mit Otterberg und Billigheim)m 1696/98 Hundsbach, 7.9.1698/1710 Barbelroth, Nov./Dez. 1689 Pfarrverweser Iggelheim; 20.2.1710/1714 französischer und wallonischer Pfarrer Frankenthal (nach der Designatio Pfarrer in Heßheim, wohnte in Frankenthal, versah dabei seit 1704 das Rektorat)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 68 Nr. 761).aus Frankreich, Bruder des Pfarrers Jacques Francois Chevallier +++Zitat klären+++.1673 französischer Pfarrer Annweiler, 1673 in Deutschhof oder Dierbach mit Predigterlaubnis in Dierbach oder Winden; 1676/80 französischer Pfarrer Billigheim, 1680/91 Gronau(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 68 Nr. 761); Nov./Dez, 1689 Pfarrverweser in Iggelheim(vgl. Kuby: Nachtrag Pfälz. Pfarrerbuch, Buchstaben A-H; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1983, S. 128 Nr. 761); 9.12.1691/95 Lambrecht (mit Otterberg und Billigheim)m 1696/98 Hundsbach, 7.9.1698/1710 Barbelroth, Nov./Dez. 1689 Pfarrverweser Iggelheim; 20.2.1710/1714 französischer und wallonischer Pfarrer Frankenthal (nach der Designatio Pfarrer in Heßheim, wohnte in Frankenthal, versah dabei seit 1704 das Rektorat)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 68 Nr. 761).°° I 18.1.1676 in Bergzabern mit der Pfarrerstochter Anna Maria *Metternach (beerdigt 23.10.1678 Bergzabern, Tochter von Pfarrer Christoph Metternach)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 68 Nr. 761).aus Frankreich, Bruder des Pfarrers Jacques Francois Chevallier +++Zitat klären+++.1673 französischer Pfarrer Annweiler, 1673 in Deutschhof oder Dierbach mit Predigterlaubnis in Dierbach oder Winden; 1676/80 französischer Pfarrer Billigheim, 1680/91 Gronau(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 68 Nr. 761); Nov./Dez, 1689 Pfarrverweser in Iggelheim(vgl. Kuby: Nachtrag Pfälz. Pfarrerbuch, Buchstaben A-H; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1983, S. 128 Nr. 761); 9.12.1691/95 Lambrecht (mit Otterberg und Billigheim)m 1696/98 Hundsbach, 7.9.1698/1710 Barbelroth, Nov./Dez. 1689 Pfarrverweser Iggelheim; 20.2.1710/1714 französischer und wallonischer Pfarrer Frankenthal (nach der Designatio Pfarrer in Heßheim, wohnte in Frankenthal, versah dabei seit 1704 das Rektorat)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 68 Nr. 761).°° I 18.1.1676 in Bergzabern mit der Pfarrerstochter Anna Maria *Metternach (beerdigt 23.10.1678 Bergzabern, Tochter von Pfarrer Christoph Metternach)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 68 Nr. 761).°° II 29.4.1679 in Bergzabern mit Marie Luise Bähr († vor 1691 err)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 68 Nr. 761).aus Frankreich, Bruder des Pfarrers Jacques Francois Chevallier +++Zitat klären+++.1673 französischer Pfarrer Annweiler, 1673 in Deutschhof oder Dierbach mit Predigterlaubnis in Dierbach oder Winden; 1676/80 französischer Pfarrer Billigheim, 1680/91 Gronau(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 68 Nr. 761); Nov./Dez, 1689 Pfarrverweser in Iggelheim(vgl. Kuby: Nachtrag Pfälz. Pfarrerbuch, Buchstaben A-H; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1983, S. 128 Nr. 761); 9.12.1691/95 Lambrecht (mit Otterberg und Billigheim)m 1696/98 Hundsbach, 7.9.1698/1710 Barbelroth, Nov./Dez. 1689 Pfarrverweser Iggelheim; 20.2.1710/1714 französischer und wallonischer Pfarrer Frankenthal (nach der Designatio Pfarrer in Heßheim, wohnte in Frankenthal, versah dabei seit 1704 das Rektorat)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 68 Nr. 761).°° I 18.1.1676 in Bergzabern mit der Pfarrerstochter Anna Maria *Metternach (beerdigt 23.10.1678 Bergzabern, Tochter von Pfarrer Christoph Metternach)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 68 Nr. 761).°° II 29.4.1679 in Bergzabern mit Marie Luise Bähr († vor 1691 err)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 68 Nr. 761).°° III 27.7.1691 in Neustadt mit Anna Barbara *Heuß (Tochter des kurpfälzischen Ausfauts in Neustadt Jakob Ulrich *Heuß)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 68 Nr. 761). Aus der Ehe stammt (err) der Pfarrer Karl Wilhelm Chevalier (~ 21.3.1700 Barbelroth; † als Pfarrer zu Neuerkirch am 21.2.1751) und der Sohn Heinrich Chevalier (konfirmiert 1709 in Barbelroth)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 68 Nr. 761).
Clooß, Johannes
um 1741; reformierter Schulmeister in Schwedelbach; °° mit Magdalena NN.; Vater der Johannes Clooß (*29.9.1741 in Schwedelbach)(vgl. Seiter, Monika und Friedrich Müller: Reformiertes Kirchenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789, a.a.O., S. 25).
Cölscius, Johannes (799)
er schreibt sich selbst Johannes Kölschius(vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 170 zu Nr. 799).er schreibt sich selbst Johannes Kölschius(vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 170 zu Nr. 799).aus Pommern - † vor 1618(vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 170 zu Nr. 799); 1611 ff. luth. Kaplan in Simmern unter Dhaun; bis 1617 luth. Pfarrer in Lauterecken(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O.,. S. 71 Nr. 799; vgl. Monatshefte für rheinische Kirchengeschichte (MfrhKG) 1934, S. 120). Seine Amtsbezeichnung war „Diacon und Schulmeister“(vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 170 zu Nr. 799; vgl. luth KB Lauterecken 2, Bl. 97, Bild 104, Copulationseintrag v. 9.5.1621: Angabe bei der Wiederverheiratung seiner Witwe Anna mit Pfarrer Sigismund Gerlach [1545]).er schreibt sich selbst Johannes Kölschius(vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 170 zu Nr. 799).aus Pommern - † vor 1618(vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 170 zu Nr. 799); 1611 ff. luth. Kaplan in Simmern unter Dhaun; bis 1617 luth. Pfarrer in Lauterecken(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O.,. S. 71 Nr. 799; vgl. Monatshefte für rheinische Kirchengeschichte (MfrhKG) 1934, S. 120). Seine Amtsbezeichnung war „Diacon und Schulmeister“(vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 170 zu Nr. 799; vgl. luth KB Lauterecken 2, Bl. 97, Bild 104, Copulationseintrag v. 9.5.1621: Angabe bei der Wiederverheiratung seiner Witwe Anna mit Pfarrer Sigismund Gerlach [1545]).°° mit Anna NN. (sie °° II am 29.5.1621 mit Pfarrer Siegmund Gerlach [1545])(vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 170 zu Nr. 799; vgl. luth KB Lauterecken 2, Bl. 97, Bild 104, Copulationseintrag v. 9.5.1621).
Conradi, Juliane Charlotte
7.9.1642 Zweibrücken - † 10.3.1716 Zweibrücken; Tochter des zweibrückischen Oberkellers in Landberg Johann Paul *Conradi (21.6.1606 - † 26.1.1676 Zweibrücken [vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 203]) und (dessen 1. Ehe) der Anna Rosina *Beuther; °° am 10.3.1663 in Zweibrücken mit Pfarrer Johannes *Euler (1184); Mutter von Johann Dietrich Euler, Wilhelm Ludwig Euler, Juliane Elisabeth *Euler, +++überarbeiten +++(vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 31 Anm. zu Nr. 351 und S. 103 Anm. zu Nr. 1184)
Conradi, Marie Elisabeth
~ 30.10.1673 Zweibrücken - 9.5.1726 Bischweiler; Tochter des zweibrückischen Oberkellers Johann Friedrich *Conradi und der Loysa Marion; °° am 8.3.1698 in Zweibrücken mit Pfarrer Philipp Gottfried *Geyssel; Mutter von Anna Elisabeth Geyssel, Johann Daniel *Geyssel und +++überarbeiten +++(vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 137 Anm. zu Nr. 1584)
Conradius, Zacharias (808)
um 1520 Stetten - † +++; (1555)/59 luth. Helfer St. Michael in Weißenburg/Elsaß; 1559/82 Pfarrer in Niederessingen(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 72 Nr. 808; bei Bopp: ev. Geistliche im Elsaß, a.a.O., SA. 105 Nr. 830 bezeichnet als „Eßlingen/Pfalz“).um 1520 Stetten - † +++; (1555)/59 luth. Helfer St. Michael in Weißenburg/Elsaß; 1559/82 Pfarrer in Niederessingen(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 72 Nr. 808; bei Bopp: ev. Geistliche im Elsaß, a.a.O., SA. 105 Nr. 830 bezeichnet als „Eßlingen/Pfalz“).1577 erhielt Conradius von Hans Christoph von Rosenberg für getreue Verwaltung seiner und seines verstorbenen Bruders Güter, die eine Mehrausgabe von 643 fl. verursacht hatten, die Nutzung der Früßmessereigüter auf Lebenszeit und weiterhin auf 60 Jahre seinen Erben gegen einen jährlichen Kanon von 6 Mltr Korn in Bestand(vgl. Schweikart: Zur Geschichte der Denkmäler i.d. Prot. Kirche in Essingen; in: Heimatjahrbuch Südliche Weinstraße 1987, S. 104).um 1520 Stetten - † +++; (1555)/59 luth. Helfer St. Michael in Weißenburg/Elsaß; 1559/82 Pfarrer in Niederessingen(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 72 Nr. 808; bei Bopp: ev. Geistliche im Elsaß, a.a.O., SA. 105 Nr. 830 bezeichnet als „Eßlingen/Pfalz“).1577 erhielt Conradius von Hans Christoph von Rosenberg für getreue Verwaltung seiner und seines verstorbenen Bruders Güter, die eine Mehrausgabe von 643 fl. verursacht hatten, die Nutzung der Früßmessereigüter auf Lebenszeit und weiterhin auf 60 Jahre seinen Erben gegen einen jährlichen Kanon von 6 Mltr Korn in Bestand(vgl. Schweikart: Zur Geschichte der Denkmäler i.d. Prot. Kirche in Essingen; in: Heimatjahrbuch Südliche Weinstraße 1987, S. 104).°° mit Brigitte NN.; Vater des Joh. Conradius, von Essingen, 21.5.1565/74 Stip. Hornbach, dann Stud. Straßburg(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 72 Nr. 808).
Correll, Christian
von 1802-1840 Lehrer in Asselheim; Vater der NN. Corell +++überarbeiten +++; Schwiegervater des Asselheimer Pfarrers Johann Jakob *Brubacher (605)(vgl. Brügel: 1200 Jahre Asselheim, a.a.O., S. 53; vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 53 Nr. 605).
Corvinus, Johann Heinrich (827)
aus Niederlinxweiler - † +++; S. v. Pfarrer Johann Friedrich Corvinus (824) und der NN.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 827); Bruder von Pfarrer Johann Valentin Corvinus (826).aus Niederlinxweiler - † +++; S. v. Pfarrer Johann Friedrich Corvinus (824) und der NN.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 827); Bruder von Pfarrer Johann Valentin Corvinus (826).1629/30 (oder 1617/32 ?) luth. Pfarrer in Reipoltskirchen(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 827; vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 82).aus Niederlinxweiler - † +++; S. v. Pfarrer Johann Friedrich Corvinus (824) und der NN.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 827); Bruder von Pfarrer Johann Valentin Corvinus (826).1629/30 (oder 1617/32 ?) luth. Pfarrer in Reipoltskirchen(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 827; vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 82).°° mit NN.; Vater von Pfarrer Georg Friedrich Corvinus (geb. um 1623 - † 29.11.1696; 29.8.1639 imm. Königsberg [„Reypoltskirchensis Palatinus“], 1643/50 Schulmeister in Traben; 14.1.1650/96 luth. Pfarrer in Winterburg; °° 6.6.1643 in Trarbach mit Margarethe Metzler, T.d. Metzgers in Trarbach Adam Metzler [vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 82]), des Pfarrers Johann Michael Corvinus (geb. um 1631 in Reipoltskirchen; 18.6.1647 imm. Königsberg, 10.11.1654/56 luth. Pfarrer in Bergen, 1656/85 in Hennweiler; °° I 23.11.1652 mit Elisabeth NN.; °° II 29.6.1681 in Kirn mit Margarethe NN., Wwe. d. Schneiders in Simmern unter Dhaun Sebastian Blösinger [vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 82])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 827).
Corvinus, Johann Valentin (826)
15.5.1590 Niederlinxweiler - † 18.8.1665 Birkenfeld; S. v. Pfarrer Johann Friedrich Corvinus (824) und der NN.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826); Bruder von Pfarrer Johann Heinrich Corvinus (827).15.5.1590 Niederlinxweiler - † 18.8.1665 Birkenfeld; S. v. Pfarrer Johann Friedrich Corvinus (824) und der NN.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826); Bruder von Pfarrer Johann Heinrich Corvinus (827).1602 Gymn. Worms, 1607 imm. Straßburg; 1610/14 luth. Diakon bei d. Grafen Sebastian von Falkenstein; 14.2.1614 ordiniert; 1614/17 Schloßprediger auf Burg Birkenfeld; 1617/20 Pfarrer in Mandel; 1620/65 Pfarrer und Inspektor in Birkenfeld (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826; vgl. Monatshefte für rheinische Kirchengeschichte (MfrhKG) 1933, S. 252; vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 82).15.5.1590 Niederlinxweiler - † 18.8.1665 Birkenfeld; S. v. Pfarrer Johann Friedrich Corvinus (824) und der NN.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826); Bruder von Pfarrer Johann Heinrich Corvinus (827).1602 Gymn. Worms, 1607 imm. Straßburg; 1610/14 luth. Diakon bei d. Grafen Sebastian von Falkenstein; 14.2.1614 ordiniert; 1614/17 Schloßprediger auf Burg Birkenfeld; 1617/20 Pfarrer in Mandel; 1620/65 Pfarrer und Inspektor in Birkenfeld (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826; vgl. Monatshefte für rheinische Kirchengeschichte (MfrhKG) 1933, S. 252; vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 82).°° I am 23.7.1616 in Birkenfeld mit Anna Marie Orth (10.9.1590 Kirn - † 12.1.1632 Birkenfeld; T. d. Pfarrers Jakob Orth [† 19.10.1602 {vgl. Rosenkranz: Ev.- Rheinland,a.a.O., Bd. 2, 372}] und [°° 25.9.1578 Schloß Kyrburg] Katharina Engelhard [geb. 14 T. v. Dreikönig 1554; T.d. Wollwebers in Gießen Nikolaus Engelhard { vgl. Monatshefte für rheinische Kirchengeschichte (MfrhKG) 1931, S. 51}]).15.5.1590 Niederlinxweiler - † 18.8.1665 Birkenfeld; S. v. Pfarrer Johann Friedrich Corvinus (824) und der NN.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826); Bruder von Pfarrer Johann Heinrich Corvinus (827).1602 Gymn. Worms, 1607 imm. Straßburg; 1610/14 luth. Diakon bei d. Grafen Sebastian von Falkenstein; 14.2.1614 ordiniert; 1614/17 Schloßprediger auf Burg Birkenfeld; 1617/20 Pfarrer in Mandel; 1620/65 Pfarrer und Inspektor in Birkenfeld (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826; vgl. Monatshefte für rheinische Kirchengeschichte (MfrhKG) 1933, S. 252; vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 82).°° I am 23.7.1616 in Birkenfeld mit Anna Marie Orth (10.9.1590 Kirn - † 12.1.1632 Birkenfeld; T. d. Pfarrers Jakob Orth [† 19.10.1602 {vgl. Rosenkranz: Ev.- Rheinland,a.a.O., Bd. 2, 372}] und [°° 25.9.1578 Schloß Kyrburg] Katharina Engelhard [geb. 14 T. v. Dreikönig 1554; T.d. Wollwebers in Gießen Nikolaus Engelhard { vgl. Monatshefte für rheinische Kirchengeschichte (MfrhKG) 1931, S. 51}]).°° II am 20.11.1632 mit Dorothea Orth (11.3.1599 Merxheim - † 5.5.1651 Birkenfeld; T. d. Amtsmanns in Merxheim Heinrich Orth u. Catharina Cäsar; Wwe. [sie °° I mit Dominikus Rödeler in Merxheim und °° II am 19.10.1624 in Simmern unter Dhaun mit Pfarrer Johann Nikolaus Marcius {† 1631 Niederhosenbach; vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 320}])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826).15.5.1590 Niederlinxweiler - † 18.8.1665 Birkenfeld; S. v. Pfarrer Johann Friedrich Corvinus (824) und der NN.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826); Bruder von Pfarrer Johann Heinrich Corvinus (827).1602 Gymn. Worms, 1607 imm. Straßburg; 1610/14 luth. Diakon bei d. Grafen Sebastian von Falkenstein; 14.2.1614 ordiniert; 1614/17 Schloßprediger auf Burg Birkenfeld; 1617/20 Pfarrer in Mandel; 1620/65 Pfarrer und Inspektor in Birkenfeld (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826; vgl. Monatshefte für rheinische Kirchengeschichte (MfrhKG) 1933, S. 252; vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 82).°° I am 23.7.1616 in Birkenfeld mit Anna Marie Orth (10.9.1590 Kirn - † 12.1.1632 Birkenfeld; T. d. Pfarrers Jakob Orth [† 19.10.1602 {vgl. Rosenkranz: Ev.- Rheinland,a.a.O., Bd. 2, 372}] und [°° 25.9.1578 Schloß Kyrburg] Katharina Engelhard [geb. 14 T. v. Dreikönig 1554; T.d. Wollwebers in Gießen Nikolaus Engelhard { vgl. Monatshefte für rheinische Kirchengeschichte (MfrhKG) 1931, S. 51}]).°° II am 20.11.1632 mit Dorothea Orth (11.3.1599 Merxheim - † 5.5.1651 Birkenfeld; T. d. Amtsmanns in Merxheim Heinrich Orth u. Catharina Cäsar; Wwe. [sie °° I mit Dominikus Rödeler in Merxheim und °° II am 19.10.1624 in Simmern unter Dhaun mit Pfarrer Johann Nikolaus Marcius {† 1631 Niederhosenbach; vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 320}])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826).°° III 1652 mit Anna Amalie NN. (Wwe. d. Pfarrers Nikolaus Andreae in Gebroth [vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 9)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826).15.5.1590 Niederlinxweiler - † 18.8.1665 Birkenfeld; S. v. Pfarrer Johann Friedrich Corvinus (824) und der NN.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826); Bruder von Pfarrer Johann Heinrich Corvinus (827).1602 Gymn. Worms, 1607 imm. Straßburg; 1610/14 luth. Diakon bei d. Grafen Sebastian von Falkenstein; 14.2.1614 ordiniert; 1614/17 Schloßprediger auf Burg Birkenfeld; 1617/20 Pfarrer in Mandel; 1620/65 Pfarrer und Inspektor in Birkenfeld (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826; vgl. Monatshefte für rheinische Kirchengeschichte (MfrhKG) 1933, S. 252; vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 82).°° I am 23.7.1616 in Birkenfeld mit Anna Marie Orth (10.9.1590 Kirn - † 12.1.1632 Birkenfeld; T. d. Pfarrers Jakob Orth [† 19.10.1602 {vgl. Rosenkranz: Ev.- Rheinland,a.a.O., Bd. 2, 372}] und [°° 25.9.1578 Schloß Kyrburg] Katharina Engelhard [geb. 14 T. v. Dreikönig 1554; T.d. Wollwebers in Gießen Nikolaus Engelhard { vgl. Monatshefte für rheinische Kirchengeschichte (MfrhKG) 1931, S. 51}]).°° II am 20.11.1632 mit Dorothea Orth (11.3.1599 Merxheim - † 5.5.1651 Birkenfeld; T. d. Amtsmanns in Merxheim Heinrich Orth u. Catharina Cäsar; Wwe. [sie °° I mit Dominikus Rödeler in Merxheim und °° II am 19.10.1624 in Simmern unter Dhaun mit Pfarrer Johann Nikolaus Marcius {† 1631 Niederhosenbach; vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 320}])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826).°° III 1652 mit Anna Amalie NN. (Wwe. d. Pfarrers Nikolaus Andreae in Gebroth [vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 9)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826).Vater von Georg Wilhelm Corvinus (um 1623 - † 1657 Bell; 29.8.1639 imm. Königsberg [„Reypoltskirchensis Palatinus“]; Pfarrer in Bell [vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 82])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826), des Johann Jakob Corvinus (aus Birkenfeld - † beerd. 10.12.1675 Kreuznach; 26.8.1644 imm. Straßburg; 1648 Sekretärin Lauterecken; 1653/56 Amtsverweser in Veldenz, 1657/59 Kanzleidirektor in Saarbrücken; 1673/75 rheingräfl. Amtmann auf Rheingrafenstein)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826) und Eva Craftlena Corvinus (~ 17.2.1639 Birkenfeld; °° 22.1.1656 mit Georg Wilhelm Musculus, Pfarrer in Allenbach [vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 352]; Mutter von Pfarrer Johann Karl *Musculus [3710])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826).
Corvinus, Johannes (825)
aus Landscron/Böhmen - † 1614 Brombach bei Birkenfeld, in der Nahe ertrunken; 11.6.1586 imm. Heidelberg; 1604/13 luth. Pfarrer in Lauterecken; 1613/14 Brombach bei Birkenfeld (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826).aus Landscron/Böhmen - † 1614 Brombach bei Birkenfeld, in der Nahe ertrunken; 11.6.1586 imm. Heidelberg; 1604/13 luth. Pfarrer in Lauterecken; 1613/14 Brombach bei Birkenfeld (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826).Johannes Corvinus kam Mitte des Jahres 1604 nach Lauterecken. Sein Sohn Johann Caspar war lt. Sterbeeintrag vom 5.1.1613 an Oculi 1604 in „Deßingen“ geboren. Dieser vorherige Dienstort von Pfarrer Corvinus ist bisher nicht identifiziert(vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 170 zu Nr. 799). Corvinus blieb bis November 1613 in Lauterecken.aus Landscron/Böhmen - † 1614 Brombach bei Birkenfeld, in der Nahe ertrunken; 11.6.1586 imm. Heidelberg; 1604/13 luth. Pfarrer in Lauterecken; 1613/14 Brombach bei Birkenfeld (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826).Johannes Corvinus kam Mitte des Jahres 1604 nach Lauterecken. Sein Sohn Johann Caspar war lt. Sterbeeintrag vom 5.1.1613 an Oculi 1604 in „Deßingen“ geboren. Dieser vorherige Dienstort von Pfarrer Corvinus ist bisher nicht identifiziert(vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 170 zu Nr. 799). Corvinus blieb bis November 1613 in Lauterecken.°° mit NN.; sein hier am 4.5.1606 getaufter Sohn kann mit Nr. 827 (Pfr. Johann Henrich Corvinus) trotz Namensgleichheit nicht identisch sein, da Letzterer schon 1617 Pfarrer in Reipoltskirchen war, in welchem Jahr seine Frau im Kirchenbuch Lauterecken genannt ist(vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 170 zu Nr. 799).aus Landscron/Böhmen - † 1614 Brombach bei Birkenfeld, in der Nahe ertrunken; 11.6.1586 imm. Heidelberg; 1604/13 luth. Pfarrer in Lauterecken; 1613/14 Brombach bei Birkenfeld (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 826).Johannes Corvinus kam Mitte des Jahres 1604 nach Lauterecken. Sein Sohn Johann Caspar war lt. Sterbeeintrag vom 5.1.1613 an Oculi 1604 in „Deßingen“ geboren. Dieser vorherige Dienstort von Pfarrer Corvinus ist bisher nicht identifiziert(vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 170 zu Nr. 799). Corvinus blieb bis November 1613 in Lauterecken.°° mit NN.; sein hier am 4.5.1606 getaufter Sohn kann mit Nr. 827 (Pfr. Johann Henrich Corvinus) trotz Namensgleichheit nicht identisch sein, da Letzterer schon 1617 Pfarrer in Reipoltskirchen war, in welchem Jahr seine Frau im Kirchenbuch Lauterecken genannt ist(vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 170 zu Nr. 799).Vater des Hans Heinrich Corvinus († 5.3.1607 Lauterecken)(vgl. luth. KB Lauterecken 2, Bl. 62, Bild 67), des Johannes Caspar Corvinus (geb. 1604 Sonntag Oculi in Deßing - † 5.1.1613 Lauterecken [vgl. luth KB Lauterecken 2, Bl. 67 Bild 72]), der Anna Elisabeth Corvinus († 21.1.1613 Lauterecken [vgl. luth KB Lauterecken 2, Bl. 68 Bild 73]), des gleichnamigen Johannes Casparus Corvinus (~ 6.6.1613 Lauterecken; der Taufeintrag im luth. KB Lauterecken lautet [vgl. luth. KB Lauterecken 2, Bl. 32, Bild 37]: „Am 6te Juny mit Pfarrherrn Johanni Coruino ein Junger Son getaufft, So genant worden Johannes Casparus ...“; Pate war u.a. „Herr Caspar Heinrich [1994a], Pfarrherr bei Udenkappel“),
Cöster, Johann Bernhard
Schulvikar in Odenbach/Glan (?); °° 12.7.1774 in Odenbach mit der Müllerstochter Maria Elisabeth Eckhard, der Tochter des Müllers in Dielkirchen Nikolaus Eckhardt; die zehn Kinder aus der Ehe sind +++weiter+++(vgl. Anthes, Günter F.: Die Kasualien der reformierten Pfarrei Odenbach am Glan mit der Filiale Becherbach (reformiertes Kirchenbuch), Bd.2: 1716-1798, S. 154).
Crato (Kraft), Caspar (833)
† beerd. Theisbergstegen; 1610/13 luth. Schulmeister u. Diakon in Lauterecken; 1613 ff. Pfarrer in Theisbergstegen; 1633 Antistes Petrimontani(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 833).† beerd. Theisbergstegen; 1610/13 luth. Schulmeister u. Diakon in Lauterecken; 1613 ff. Pfarrer in Theisbergstegen; 1633 Antistes Petrimontani(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 833).1607 wird er „didaskalus“ genannt und 1613 M. Caspar Crato(vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 170 Nr. 833). Im luth KB Lauterecken heißt es am 13.12.1613 in einem Taufeintrag: „...Ist von M. Casparo Cratory Pfarrherrn … getauft worden“(vgl. luth. KB Lauterecken 2, Bl. 32, Bild 37).† beerd. Theisbergstegen; 1610/13 luth. Schulmeister u. Diakon in Lauterecken; 1613 ff. Pfarrer in Theisbergstegen; 1633 Antistes Petrimontani(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 73 Nr. 833).1607 wird er „didaskalus“ genannt und 1613 M. Caspar Crato(vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 170 Nr. 833). Im luth KB Lauterecken heißt es am 13.12.1613 in einem Taufeintrag: „...Ist von M. Casparo Cratory Pfarrherrn … getauft worden“(vgl. luth. KB Lauterecken 2, Bl. 32, Bild 37).°° 18.9.1606 in Lauterecken mit Margaretha Jung (T. v. Hans Jung und Ehefrau Anna NN. aus Lauterecken)(vgl. luth. KB Lauterecken 2, S. 91, Bild 99 mit späterer Korrektur '1605', Copulationseintrag vom vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 170 Nr. 833); die Ehe blieb offenbar kinderlos(vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 170 Nr. 833).
Crollius, Georg Christian (838)
21.7.1728 Zweibrücken - † 23.3.1790 Zweibrücken; S. v. Pfarrer Johann Philipp Crollius (837) (Rektor des Gymnasiums Zweibrücken von 1721-1767) und der Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Bruder der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).21.7.1728 Zweibrücken - † 23.3.1790 Zweibrücken; S. v. Pfarrer Johann Philipp Crollius (837) (Rektor des Gymnasiums Zweibrücken von 1721-1767) und der Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Bruder der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Stud. 1848/50 Halle, 21.10.1750/52 Göttingen, 1752 Examen in Zweibrücken; zunächst „Vikar“ der Philosophie am Gymn. Zweibrücken; 1753/66 Kollaborator seines Vaters; 1760 herzoglicher Bibliothekar; 1767/90 Rektor Gymn. Zweibrücken; zusätzlich Konsistorial-Assessor, 1759 auswärtiges Mitglied d. kurbayerischen Akademie d. Wissenschaften in München, der kurpf. Akademie Karl Theodors in Mannheim, 1765 d. Wissenschaftlichen Gesellschaft in Göttingen, 1765 der Literarischen Gesellschaft Duisburg; 1788 Hofrat; vom Herzog von Zweibrücken zum Hofhistoriographen ernannt(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).21.7.1728 Zweibrücken - † 23.3.1790 Zweibrücken; S. v. Pfarrer Johann Philipp Crollius (837) (Rektor des Gymnasiums Zweibrücken von 1721-1767) und der Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Bruder der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Stud. 1848/50 Halle, 21.10.1750/52 Göttingen, 1752 Examen in Zweibrücken; zunächst „Vikar“ der Philosophie am Gymn. Zweibrücken; 1753/66 Kollaborator seines Vaters; 1760 herzoglicher Bibliothekar; 1767/90 Rektor Gymn. Zweibrücken; zusätzlich Konsistorial-Assessor, 1759 auswärtiges Mitglied d. kurbayerischen Akademie d. Wissenschaften in München, der kurpf. Akademie Karl Theodors in Mannheim, 1765 d. Wissenschaftlichen Gesellschaft in Göttingen, 1765 der Literarischen Gesellschaft Duisburg; 1788 Hofrat; vom Herzog von Zweibrücken zum Hofhistoriographen ernannt(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Crollius förderte neben seinem Vater die Schaffung der Bibliotheca Bipontina, die Gymnasiumsbibliothek des Gymnasiums Bipontium bedeutend. Die beiden Philologen Crollius gaben ab 1779 die lateinischen und griechischen Klassiker in meisterhafter Form heraus und verschafften durch ihre rund 200 Bände umfassenden Editiones Bipontiae dem Gymnasium und der Stadt Zweibrücken geradezu Weltruf. Ein Wieland hat dem Unternehmen seinen Beifall gespendet, einer der Subscripienten war Benjamin Franklin. Auch auf die Erweiterung und Vermehrung der Gymnasialbibliothek war der jüngere Crollius eifrig bedacht. Heute zählt die Bibliothek des Gymnasiums, die als öffentlich-wissenschaftliche Bibliotheca Bipontina dem auswärtigen Leihverkehr angeschlossen ist, wertvolle Handschriften und Drucke aus dem 16. Jh. zu ihren Schätzen(vgl. Apffel, Helmut: Zu den Texten des neuaufgefundenen Einblattdrucks (Kaspar Wittel's); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 94).21.7.1728 Zweibrücken - † 23.3.1790 Zweibrücken; S. v. Pfarrer Johann Philipp Crollius (837) (Rektor des Gymnasiums Zweibrücken von 1721-1767) und der Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Bruder der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Stud. 1848/50 Halle, 21.10.1750/52 Göttingen, 1752 Examen in Zweibrücken; zunächst „Vikar“ der Philosophie am Gymn. Zweibrücken; 1753/66 Kollaborator seines Vaters; 1760 herzoglicher Bibliothekar; 1767/90 Rektor Gymn. Zweibrücken; zusätzlich Konsistorial-Assessor, 1759 auswärtiges Mitglied d. kurbayerischen Akademie d. Wissenschaften in München, der kurpf. Akademie Karl Theodors in Mannheim, 1765 d. Wissenschaftlichen Gesellschaft in Göttingen, 1765 der Literarischen Gesellschaft Duisburg; 1788 Hofrat; vom Herzog von Zweibrücken zum Hofhistoriographen ernannt(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Crollius förderte neben seinem Vater die Schaffung der Bibliotheca Bipontina, die Gymnasiumsbibliothek des Gymnasiums Bipontium bedeutend. Die beiden Philologen Crollius gaben ab 1779 die lateinischen und griechischen Klassiker in meisterhafter Form heraus und verschafften durch ihre rund 200 Bände umfassenden Editiones Bipontiae dem Gymnasium und der Stadt Zweibrücken geradezu Weltruf. Ein Wieland hat dem Unternehmen seinen Beifall gespendet, einer der Subscripienten war Benjamin Franklin. Auch auf die Erweiterung und Vermehrung der Gymnasialbibliothek war der jüngere Crollius eifrig bedacht. Heute zählt die Bibliothek des Gymnasiums, die als öffentlich-wissenschaftliche Bibliotheca Bipontina dem auswärtigen Leihverkehr angeschlossen ist, wertvolle Handschriften und Drucke aus dem 16. Jh. zu ihren Schätzen(vgl. Apffel, Helmut: Zu den Texten des neuaufgefundenen Einblattdrucks (Kaspar Wittel's); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 94).Crollius klagte vor dem Reichskammergericht in Wetzlar gegen seinen Landesherrn, Herzog Karl August von Zweibrücken, wegen Verletzung der Gerechtsame der evangelischen Kirche (wohl der Wahl der Pfarrer)(vgl. Apffel, Helmut: Zu den Texten des neuaufgefundenen Einblattdrucks (Kaspar Wittel's); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 94).21.7.1728 Zweibrücken - † 23.3.1790 Zweibrücken; S. v. Pfarrer Johann Philipp Crollius (837) (Rektor des Gymnasiums Zweibrücken von 1721-1767) und der Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Bruder der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Stud. 1848/50 Halle, 21.10.1750/52 Göttingen, 1752 Examen in Zweibrücken; zunächst „Vikar“ der Philosophie am Gymn. Zweibrücken; 1753/66 Kollaborator seines Vaters; 1760 herzoglicher Bibliothekar; 1767/90 Rektor Gymn. Zweibrücken; zusätzlich Konsistorial-Assessor, 1759 auswärtiges Mitglied d. kurbayerischen Akademie d. Wissenschaften in München, der kurpf. Akademie Karl Theodors in Mannheim, 1765 d. Wissenschaftlichen Gesellschaft in Göttingen, 1765 der Literarischen Gesellschaft Duisburg; 1788 Hofrat; vom Herzog von Zweibrücken zum Hofhistoriographen ernannt(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Crollius förderte neben seinem Vater die Schaffung der Bibliotheca Bipontina, die Gymnasiumsbibliothek des Gymnasiums Bipontium bedeutend. Die beiden Philologen Crollius gaben ab 1779 die lateinischen und griechischen Klassiker in meisterhafter Form heraus und verschafften durch ihre rund 200 Bände umfassenden Editiones Bipontiae dem Gymnasium und der Stadt Zweibrücken geradezu Weltruf. Ein Wieland hat dem Unternehmen seinen Beifall gespendet, einer der Subscripienten war Benjamin Franklin. Auch auf die Erweiterung und Vermehrung der Gymnasialbibliothek war der jüngere Crollius eifrig bedacht. Heute zählt die Bibliothek des Gymnasiums, die als öffentlich-wissenschaftliche Bibliotheca Bipontina dem auswärtigen Leihverkehr angeschlossen ist, wertvolle Handschriften und Drucke aus dem 16. Jh. zu ihren Schätzen(vgl. Apffel, Helmut: Zu den Texten des neuaufgefundenen Einblattdrucks (Kaspar Wittel's); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 94).Crollius klagte vor dem Reichskammergericht in Wetzlar gegen seinen Landesherrn, Herzog Karl August von Zweibrücken, wegen Verletzung der Gerechtsame der evangelischen Kirche (wohl der Wahl der Pfarrer)(vgl. Apffel, Helmut: Zu den Texten des neuaufgefundenen Einblattdrucks (Kaspar Wittel's); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 94).°° am 3.6.1755 in Hornbach mit Magdalene Henriette Koch (30.11.1736 Zweibrücken - † 16.3.1802 Zweibrücken; T. d. Kirchschaffners u. Verwaltungssekretär Johann Heinrich Koch [1702 err. - † 23.12.1747 Zweibrücken [vgl. zu diesem Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 211] und [°° 28.8.1735 Zweibrücken] der Pfarrerstochter Eleonore Johanna Sara Keller [† beerd. 23.12.1771 Zweibrücken alt 76 J., T. v. Pfarrer Johann Heinrich Keller {2585}] und Marie Magdalena Christine NN. [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 838 iVm. S. 225 Nr. 2585])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 838).21.7.1728 Zweibrücken - † 23.3.1790 Zweibrücken; S. v. Pfarrer Johann Philipp Crollius (837) (Rektor des Gymnasiums Zweibrücken von 1721-1767) und der Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Bruder der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Stud. 1848/50 Halle, 21.10.1750/52 Göttingen, 1752 Examen in Zweibrücken; zunächst „Vikar“ der Philosophie am Gymn. Zweibrücken; 1753/66 Kollaborator seines Vaters; 1760 herzoglicher Bibliothekar; 1767/90 Rektor Gymn. Zweibrücken; zusätzlich Konsistorial-Assessor, 1759 auswärtiges Mitglied d. kurbayerischen Akademie d. Wissenschaften in München, der kurpf. Akademie Karl Theodors in Mannheim, 1765 d. Wissenschaftlichen Gesellschaft in Göttingen, 1765 der Literarischen Gesellschaft Duisburg; 1788 Hofrat; vom Herzog von Zweibrücken zum Hofhistoriographen ernannt(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Crollius förderte neben seinem Vater die Schaffung der Bibliotheca Bipontina, die Gymnasiumsbibliothek des Gymnasiums Bipontium bedeutend. Die beiden Philologen Crollius gaben ab 1779 die lateinischen und griechischen Klassiker in meisterhafter Form heraus und verschafften durch ihre rund 200 Bände umfassenden Editiones Bipontiae dem Gymnasium und der Stadt Zweibrücken geradezu Weltruf. Ein Wieland hat dem Unternehmen seinen Beifall gespendet, einer der Subscripienten war Benjamin Franklin. Auch auf die Erweiterung und Vermehrung der Gymnasialbibliothek war der jüngere Crollius eifrig bedacht. Heute zählt die Bibliothek des Gymnasiums, die als öffentlich-wissenschaftliche Bibliotheca Bipontina dem auswärtigen Leihverkehr angeschlossen ist, wertvolle Handschriften und Drucke aus dem 16. Jh. zu ihren Schätzen(vgl. Apffel, Helmut: Zu den Texten des neuaufgefundenen Einblattdrucks (Kaspar Wittel's); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 94).Crollius klagte vor dem Reichskammergericht in Wetzlar gegen seinen Landesherrn, Herzog Karl August von Zweibrücken, wegen Verletzung der Gerechtsame der evangelischen Kirche (wohl der Wahl der Pfarrer)(vgl. Apffel, Helmut: Zu den Texten des neuaufgefundenen Einblattdrucks (Kaspar Wittel's); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 94).°° am 3.6.1755 in Hornbach mit Magdalene Henriette Koch (30.11.1736 Zweibrücken - † 16.3.1802 Zweibrücken; T. d. Kirchschaffners u. Verwaltungssekretär Johann Heinrich Koch [1702 err. - † 23.12.1747 Zweibrücken [vgl. zu diesem Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 211] und [°° 28.8.1735 Zweibrücken] der Pfarrerstochter Eleonore Johanna Sara Keller [† beerd. 23.12.1771 Zweibrücken alt 76 J., T. v. Pfarrer Johann Heinrich Keller {2585}] und Marie Magdalena Christine NN. [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 838 iVm. S. 225 Nr. 2585])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 838).Vater d. Eleonore Johanna Sophia Elisabeth Pauline Crollius (°° 19.7.1769 mit dem späteren pfalz-zweibrückischen Kammerrat Johann Leonhardt Thiel [um1741 {err.} Zweibrücken - † 10.10.1794 Zweibrücken [zu diesem vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 65])21.7.1728 Zweibrücken - † 23.3.1790 Zweibrücken; S. v. Pfarrer Johann Philipp Crollius (837) (Rektor des Gymnasiums Zweibrücken von 1721-1767) und der Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Bruder der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Stud. 1848/50 Halle, 21.10.1750/52 Göttingen, 1752 Examen in Zweibrücken; zunächst „Vikar“ der Philosophie am Gymn. Zweibrücken; 1753/66 Kollaborator seines Vaters; 1760 herzoglicher Bibliothekar; 1767/90 Rektor Gymn. Zweibrücken; zusätzlich Konsistorial-Assessor, 1759 auswärtiges Mitglied d. kurbayerischen Akademie d. Wissenschaften in München, der kurpf. Akademie Karl Theodors in Mannheim, 1765 d. Wissenschaftlichen Gesellschaft in Göttingen, 1765 der Literarischen Gesellschaft Duisburg; 1788 Hofrat; vom Herzog von Zweibrücken zum Hofhistoriographen ernannt(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Crollius förderte neben seinem Vater die Schaffung der Bibliotheca Bipontina, die Gymnasiumsbibliothek des Gymnasiums Bipontium bedeutend. Die beiden Philologen Crollius gaben ab 1779 die lateinischen und griechischen Klassiker in meisterhafter Form heraus und verschafften durch ihre rund 200 Bände umfassenden Editiones Bipontiae dem Gymnasium und der Stadt Zweibrücken geradezu Weltruf. Ein Wieland hat dem Unternehmen seinen Beifall gespendet, einer der Subscripienten war Benjamin Franklin. Auch auf die Erweiterung und Vermehrung der Gymnasialbibliothek war der jüngere Crollius eifrig bedacht. Heute zählt die Bibliothek des Gymnasiums, die als öffentlich-wissenschaftliche Bibliotheca Bipontina dem auswärtigen Leihverkehr angeschlossen ist, wertvolle Handschriften und Drucke aus dem 16. Jh. zu ihren Schätzen(vgl. Apffel, Helmut: Zu den Texten des neuaufgefundenen Einblattdrucks (Kaspar Wittel's); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 94).Crollius klagte vor dem Reichskammergericht in Wetzlar gegen seinen Landesherrn, Herzog Karl August von Zweibrücken, wegen Verletzung der Gerechtsame der evangelischen Kirche (wohl der Wahl der Pfarrer)(vgl. Apffel, Helmut: Zu den Texten des neuaufgefundenen Einblattdrucks (Kaspar Wittel's); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 94).°° am 3.6.1755 in Hornbach mit Magdalene Henriette Koch (30.11.1736 Zweibrücken - † 16.3.1802 Zweibrücken; T. d. Kirchschaffners u. Verwaltungssekretär Johann Heinrich Koch [1702 err. - † 23.12.1747 Zweibrücken [vgl. zu diesem Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 211] und [°° 28.8.1735 Zweibrücken] der Pfarrerstochter Eleonore Johanna Sara Keller [† beerd. 23.12.1771 Zweibrücken alt 76 J., T. v. Pfarrer Johann Heinrich Keller {2585}] und Marie Magdalena Christine NN. [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 838 iVm. S. 225 Nr. 2585])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 838).Vater d. Eleonore Johanna Sophia Elisabeth Pauline Crollius (°° 19.7.1769 mit dem späteren pfalz-zweibrückischen Kammerrat Johann Leonhardt Thiel [um1741 {err.} Zweibrücken - † 10.10.1794 Zweibrücken [zu diesem vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 65])Literatur:21.7.1728 Zweibrücken - † 23.3.1790 Zweibrücken; S. v. Pfarrer Johann Philipp Crollius (837) (Rektor des Gymnasiums Zweibrücken von 1721-1767) und der Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Bruder der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Stud. 1848/50 Halle, 21.10.1750/52 Göttingen, 1752 Examen in Zweibrücken; zunächst „Vikar“ der Philosophie am Gymn. Zweibrücken; 1753/66 Kollaborator seines Vaters; 1760 herzoglicher Bibliothekar; 1767/90 Rektor Gymn. Zweibrücken; zusätzlich Konsistorial-Assessor, 1759 auswärtiges Mitglied d. kurbayerischen Akademie d. Wissenschaften in München, der kurpf. Akademie Karl Theodors in Mannheim, 1765 d. Wissenschaftlichen Gesellschaft in Göttingen, 1765 der Literarischen Gesellschaft Duisburg; 1788 Hofrat; vom Herzog von Zweibrücken zum Hofhistoriographen ernannt(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Crollius förderte neben seinem Vater die Schaffung der Bibliotheca Bipontina, die Gymnasiumsbibliothek des Gymnasiums Bipontium bedeutend. Die beiden Philologen Crollius gaben ab 1779 die lateinischen und griechischen Klassiker in meisterhafter Form heraus und verschafften durch ihre rund 200 Bände umfassenden Editiones Bipontiae dem Gymnasium und der Stadt Zweibrücken geradezu Weltruf. Ein Wieland hat dem Unternehmen seinen Beifall gespendet, einer der Subscripienten war Benjamin Franklin. Auch auf die Erweiterung und Vermehrung der Gymnasialbibliothek war der jüngere Crollius eifrig bedacht. Heute zählt die Bibliothek des Gymnasiums, die als öffentlich-wissenschaftliche Bibliotheca Bipontina dem auswärtigen Leihverkehr angeschlossen ist, wertvolle Handschriften und Drucke aus dem 16. Jh. zu ihren Schätzen(vgl. Apffel, Helmut: Zu den Texten des neuaufgefundenen Einblattdrucks (Kaspar Wittel's); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 94).Crollius klagte vor dem Reichskammergericht in Wetzlar gegen seinen Landesherrn, Herzog Karl August von Zweibrücken, wegen Verletzung der Gerechtsame der evangelischen Kirche (wohl der Wahl der Pfarrer)(vgl. Apffel, Helmut: Zu den Texten des neuaufgefundenen Einblattdrucks (Kaspar Wittel's); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 94).°° am 3.6.1755 in Hornbach mit Magdalene Henriette Koch (30.11.1736 Zweibrücken - † 16.3.1802 Zweibrücken; T. d. Kirchschaffners u. Verwaltungssekretär Johann Heinrich Koch [1702 err. - † 23.12.1747 Zweibrücken [vgl. zu diesem Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 211] und [°° 28.8.1735 Zweibrücken] der Pfarrerstochter Eleonore Johanna Sara Keller [† beerd. 23.12.1771 Zweibrücken alt 76 J., T. v. Pfarrer Johann Heinrich Keller {2585}] und Marie Magdalena Christine NN. [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 838 iVm. S. 225 Nr. 2585])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 838).Vater d. Eleonore Johanna Sophia Elisabeth Pauline Crollius (°° 19.7.1769 mit dem späteren pfalz-zweibrückischen Kammerrat Johann Leonhardt Thiel [um1741 {err.} Zweibrücken - † 10.10.1794 Zweibrücken [zu diesem vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 65])Literatur:- Crollius, Georg Christian: "Denkmal Karl August Friedrichs (von Pfalz-Zweibrücken) des Einzigen, zu den Gedächtniß- und Grabmahlen des Pfalzgräflichen Hauses der Zweibrückischen, Veldenzischen und Birkenfeldischen Linien hinzugesellet" (1785; ein Exemplar befindet sich in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe)21.7.1728 Zweibrücken - † 23.3.1790 Zweibrücken; S. v. Pfarrer Johann Philipp Crollius (837) (Rektor des Gymnasiums Zweibrücken von 1721-1767) und der Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Bruder der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Stud. 1848/50 Halle, 21.10.1750/52 Göttingen, 1752 Examen in Zweibrücken; zunächst „Vikar“ der Philosophie am Gymn. Zweibrücken; 1753/66 Kollaborator seines Vaters; 1760 herzoglicher Bibliothekar; 1767/90 Rektor Gymn. Zweibrücken; zusätzlich Konsistorial-Assessor, 1759 auswärtiges Mitglied d. kurbayerischen Akademie d. Wissenschaften in München, der kurpf. Akademie Karl Theodors in Mannheim, 1765 d. Wissenschaftlichen Gesellschaft in Göttingen, 1765 der Literarischen Gesellschaft Duisburg; 1788 Hofrat; vom Herzog von Zweibrücken zum Hofhistoriographen ernannt(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Crollius förderte neben seinem Vater die Schaffung der Bibliotheca Bipontina, die Gymnasiumsbibliothek des Gymnasiums Bipontium bedeutend. Die beiden Philologen Crollius gaben ab 1779 die lateinischen und griechischen Klassiker in meisterhafter Form heraus und verschafften durch ihre rund 200 Bände umfassenden Editiones Bipontiae dem Gymnasium und der Stadt Zweibrücken geradezu Weltruf. Ein Wieland hat dem Unternehmen seinen Beifall gespendet, einer der Subscripienten war Benjamin Franklin. Auch auf die Erweiterung und Vermehrung der Gymnasialbibliothek war der jüngere Crollius eifrig bedacht. Heute zählt die Bibliothek des Gymnasiums, die als öffentlich-wissenschaftliche Bibliotheca Bipontina dem auswärtigen Leihverkehr angeschlossen ist, wertvolle Handschriften und Drucke aus dem 16. Jh. zu ihren Schätzen(vgl. Apffel, Helmut: Zu den Texten des neuaufgefundenen Einblattdrucks (Kaspar Wittel's); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 94).Crollius klagte vor dem Reichskammergericht in Wetzlar gegen seinen Landesherrn, Herzog Karl August von Zweibrücken, wegen Verletzung der Gerechtsame der evangelischen Kirche (wohl der Wahl der Pfarrer)(vgl. Apffel, Helmut: Zu den Texten des neuaufgefundenen Einblattdrucks (Kaspar Wittel's); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 94).°° am 3.6.1755 in Hornbach mit Magdalene Henriette Koch (30.11.1736 Zweibrücken - † 16.3.1802 Zweibrücken; T. d. Kirchschaffners u. Verwaltungssekretär Johann Heinrich Koch [1702 err. - † 23.12.1747 Zweibrücken [vgl. zu diesem Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 211] und [°° 28.8.1735 Zweibrücken] der Pfarrerstochter Eleonore Johanna Sara Keller [† beerd. 23.12.1771 Zweibrücken alt 76 J., T. v. Pfarrer Johann Heinrich Keller {2585}] und Marie Magdalena Christine NN. [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 838 iVm. S. 225 Nr. 2585])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 838).Vater d. Eleonore Johanna Sophia Elisabeth Pauline Crollius (°° 19.7.1769 mit dem späteren pfalz-zweibrückischen Kammerrat Johann Leonhardt Thiel [um1741 {err.} Zweibrücken - † 10.10.1794 Zweibrücken [zu diesem vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 65])Literatur:- Crollius, Georg Christian: "Denkmal Karl August Friedrichs (von Pfalz-Zweibrücken) des Einzigen, zu den Gedächtniß- und Grabmahlen des Pfalzgräflichen Hauses der Zweibrückischen, Veldenzischen und Birkenfeldischen Linien hinzugesellet" (1785; ein Exemplar befindet sich in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe)- Crollius, Georg Christian: Vorlesung aus dem zweiten Geschlechte der Grafen von Veldenz. Acta Academiae Theodoro-Palatinae IV (1778)21.7.1728 Zweibrücken - † 23.3.1790 Zweibrücken; S. v. Pfarrer Johann Philipp Crollius (837) (Rektor des Gymnasiums Zweibrücken von 1721-1767) und der Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Bruder der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Stud. 1848/50 Halle, 21.10.1750/52 Göttingen, 1752 Examen in Zweibrücken; zunächst „Vikar“ der Philosophie am Gymn. Zweibrücken; 1753/66 Kollaborator seines Vaters; 1760 herzoglicher Bibliothekar; 1767/90 Rektor Gymn. Zweibrücken; zusätzlich Konsistorial-Assessor, 1759 auswärtiges Mitglied d. kurbayerischen Akademie d. Wissenschaften in München, der kurpf. Akademie Karl Theodors in Mannheim, 1765 d. Wissenschaftlichen Gesellschaft in Göttingen, 1765 der Literarischen Gesellschaft Duisburg; 1788 Hofrat; vom Herzog von Zweibrücken zum Hofhistoriographen ernannt(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Crollius förderte neben seinem Vater die Schaffung der Bibliotheca Bipontina, die Gymnasiumsbibliothek des Gymnasiums Bipontium bedeutend. Die beiden Philologen Crollius gaben ab 1779 die lateinischen und griechischen Klassiker in meisterhafter Form heraus und verschafften durch ihre rund 200 Bände umfassenden Editiones Bipontiae dem Gymnasium und der Stadt Zweibrücken geradezu Weltruf. Ein Wieland hat dem Unternehmen seinen Beifall gespendet, einer der Subscripienten war Benjamin Franklin. Auch auf die Erweiterung und Vermehrung der Gymnasialbibliothek war der jüngere Crollius eifrig bedacht. Heute zählt die Bibliothek des Gymnasiums, die als öffentlich-wissenschaftliche Bibliotheca Bipontina dem auswärtigen Leihverkehr angeschlossen ist, wertvolle Handschriften und Drucke aus dem 16. Jh. zu ihren Schätzen(vgl. Apffel, Helmut: Zu den Texten des neuaufgefundenen Einblattdrucks (Kaspar Wittel's); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 94).Crollius klagte vor dem Reichskammergericht in Wetzlar gegen seinen Landesherrn, Herzog Karl August von Zweibrücken, wegen Verletzung der Gerechtsame der evangelischen Kirche (wohl der Wahl der Pfarrer)(vgl. Apffel, Helmut: Zu den Texten des neuaufgefundenen Einblattdrucks (Kaspar Wittel's); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 94).°° am 3.6.1755 in Hornbach mit Magdalene Henriette Koch (30.11.1736 Zweibrücken - † 16.3.1802 Zweibrücken; T. d. Kirchschaffners u. Verwaltungssekretär Johann Heinrich Koch [1702 err. - † 23.12.1747 Zweibrücken [vgl. zu diesem Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 211] und [°° 28.8.1735 Zweibrücken] der Pfarrerstochter Eleonore Johanna Sara Keller [† beerd. 23.12.1771 Zweibrücken alt 76 J., T. v. Pfarrer Johann Heinrich Keller {2585}] und Marie Magdalena Christine NN. [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 838 iVm. S. 225 Nr. 2585])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 838).Vater d. Eleonore Johanna Sophia Elisabeth Pauline Crollius (°° 19.7.1769 mit dem späteren pfalz-zweibrückischen Kammerrat Johann Leonhardt Thiel [um1741 {err.} Zweibrücken - † 10.10.1794 Zweibrücken [zu diesem vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 65])Literatur:- Crollius, Georg Christian: "Denkmal Karl August Friedrichs (von Pfalz-Zweibrücken) des Einzigen, zu den Gedächtniß- und Grabmahlen des Pfalzgräflichen Hauses der Zweibrückischen, Veldenzischen und Birkenfeldischen Linien hinzugesellet" (1785; ein Exemplar befindet sich in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe)- Crollius, Georg Christian: Vorlesung aus dem zweiten Geschlechte der Grafen von Veldenz. Acta Academiae Theodoro-Palatinae IV (1778)- Koch, Walter: Georg Christian, genannt der jüngere Crollius. Leben und Wirken des großen Zweibrücker Gelehrten; in: Blätter für pfälzische Kirchengeschichte und religiöse Volkskunde 1961, H. 1, S. 621.7.1728 Zweibrücken - † 23.3.1790 Zweibrücken; S. v. Pfarrer Johann Philipp Crollius (837) (Rektor des Gymnasiums Zweibrücken von 1721-1767) und der Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Bruder der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Stud. 1848/50 Halle, 21.10.1750/52 Göttingen, 1752 Examen in Zweibrücken; zunächst „Vikar“ der Philosophie am Gymn. Zweibrücken; 1753/66 Kollaborator seines Vaters; 1760 herzoglicher Bibliothekar; 1767/90 Rektor Gymn. Zweibrücken; zusätzlich Konsistorial-Assessor, 1759 auswärtiges Mitglied d. kurbayerischen Akademie d. Wissenschaften in München, der kurpf. Akademie Karl Theodors in Mannheim, 1765 d. Wissenschaftlichen Gesellschaft in Göttingen, 1765 der Literarischen Gesellschaft Duisburg; 1788 Hofrat; vom Herzog von Zweibrücken zum Hofhistoriographen ernannt(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111).Crollius förderte neben seinem Vater die Schaffung der Bibliotheca Bipontina, die Gymnasiumsbibliothek des Gymnasiums Bipontium bedeutend. Die beiden Philologen Crollius gaben ab 1779 die lateinischen und griechischen Klassiker in meisterhafter Form heraus und verschafften durch ihre rund 200 Bände umfassenden Editiones Bipontiae dem Gymnasium und der Stadt Zweibrücken geradezu Weltruf. Ein Wieland hat dem Unternehmen seinen Beifall gespendet, einer der Subscripienten war Benjamin Franklin. Auch auf die Erweiterung und Vermehrung der Gymnasialbibliothek war der jüngere Crollius eifrig bedacht. Heute zählt die Bibliothek des Gymnasiums, die als öffentlich-wissenschaftliche Bibliotheca Bipontina dem auswärtigen Leihverkehr angeschlossen ist, wertvolle Handschriften und Drucke aus dem 16. Jh. zu ihren Schätzen(vgl. Apffel, Helmut: Zu den Texten des neuaufgefundenen Einblattdrucks (Kaspar Wittel's); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 94).Crollius klagte vor dem Reichskammergericht in Wetzlar gegen seinen Landesherrn, Herzog Karl August von Zweibrücken, wegen Verletzung der Gerechtsame der evangelischen Kirche (wohl der Wahl der Pfarrer)(vgl. Apffel, Helmut: Zu den Texten des neuaufgefundenen Einblattdrucks (Kaspar Wittel's); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 94).°° am 3.6.1755 in Hornbach mit Magdalene Henriette Koch (30.11.1736 Zweibrücken - † 16.3.1802 Zweibrücken; T. d. Kirchschaffners u. Verwaltungssekretär Johann Heinrich Koch [1702 err. - † 23.12.1747 Zweibrücken [vgl. zu diesem Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 211] und [°° 28.8.1735 Zweibrücken] der Pfarrerstochter Eleonore Johanna Sara Keller [† beerd. 23.12.1771 Zweibrücken alt 76 J., T. v. Pfarrer Johann Heinrich Keller {2585}] und Marie Magdalena Christine NN. [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 838 iVm. S. 225 Nr. 2585])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 838).Vater d. Eleonore Johanna Sophia Elisabeth Pauline Crollius (°° 19.7.1769 mit dem späteren pfalz-zweibrückischen Kammerrat Johann Leonhardt Thiel [um1741 {err.} Zweibrücken - † 10.10.1794 Zweibrücken [zu diesem vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 65])Literatur:- Crollius, Georg Christian: "Denkmal Karl August Friedrichs (von Pfalz-Zweibrücken) des Einzigen, zu den Gedächtniß- und Grabmahlen des Pfalzgräflichen Hauses der Zweibrückischen, Veldenzischen und Birkenfeldischen Linien hinzugesellet" (1785; ein Exemplar befindet sich in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe)- Crollius, Georg Christian: Vorlesung aus dem zweiten Geschlechte der Grafen von Veldenz. Acta Academiae Theodoro-Palatinae IV (1778)- Koch, Walter: Georg Christian, genannt der jüngere Crollius. Leben und Wirken des großen Zweibrücker Gelehrten; in: Blätter für pfälzische Kirchengeschichte und religiöse Volkskunde 1961, H. 1, S. 6- Vogelsgesang, Hugo: Ein Crolliusbrief und sein Erfolg (auch zu Crollius, Georg Christian [1728-1790]), in: Pfälzer Heimat 1961, S. 10
Crollius, Johann Philipp (837)
16.1.1693 Heidelberg - † 14.1.1767 Zweibrücken; S. d. Dr. theol. Johannes Laurentius Crollius (seit 1680 Prof. f. Philologie in Heidelberg, seit 1699 auch d. Theol) und Anna Margarethe Meisterlin; Enkel d. Rektors am Gymn. Hersfeld Johannes Crollius (aus Wetter - † 1600); nach des Vaters Tod adoptiert von Prof. Joh. Christoph Iselin in Basel(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).16.1.1693 Heidelberg - † 14.1.1767 Zweibrücken; S. d. Dr. theol. Johannes Laurentius Crollius (seit 1680 Prof. f. Philologie in Heidelberg, seit 1699 auch d. Theol) und Anna Margarethe Meisterlin; Enkel d. Rektors am Gymn. Hersfeld Johannes Crollius (aus Wetter - † 1600); nach des Vaters Tod adoptiert von Prof. Joh. Christoph Iselin in Basel(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).6.3.1709 imm. Marburg, 1713/21 Stud. Basel, 1721/57 Prof. d. Geschichte u. Beredsamkeit und Rektor am Gymn. Zweibrücken; 1740 Konsistorial-Assessor; 1757 i. R.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).16.1.1693 Heidelberg - † 14.1.1767 Zweibrücken; S. d. Dr. theol. Johannes Laurentius Crollius (seit 1680 Prof. f. Philologie in Heidelberg, seit 1699 auch d. Theol) und Anna Margarethe Meisterlin; Enkel d. Rektors am Gymn. Hersfeld Johannes Crollius (aus Wetter - † 1600); nach des Vaters Tod adoptiert von Prof. Joh. Christoph Iselin in Basel(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).6.3.1709 imm. Marburg, 1713/21 Stud. Basel, 1721/57 Prof. d. Geschichte u. Beredsamkeit und Rektor am Gymn. Zweibrücken; 1740 Konsistorial-Assessor; 1757 i. R.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).°° 30.10.1725 in Zweibrücken mit der Pfarrerstochter Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Vater d. Rektors Georg Christian Crollius (838)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838), der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111) und der Sara Crollius (°° mit Pfarrer Johann Jakob Hepp [2070])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 179 Anm. zu Nr. 2070).16.1.1693 Heidelberg - † 14.1.1767 Zweibrücken; S. d. Dr. theol. Johannes Laurentius Crollius (seit 1680 Prof. f. Philologie in Heidelberg, seit 1699 auch d. Theol) und Anna Margarethe Meisterlin; Enkel d. Rektors am Gymn. Hersfeld Johannes Crollius (aus Wetter - † 1600); nach des Vaters Tod adoptiert von Prof. Joh. Christoph Iselin in Basel(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).6.3.1709 imm. Marburg, 1713/21 Stud. Basel, 1721/57 Prof. d. Geschichte u. Beredsamkeit und Rektor am Gymn. Zweibrücken; 1740 Konsistorial-Assessor; 1757 i. R.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).°° 30.10.1725 in Zweibrücken mit der Pfarrerstochter Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Vater d. Rektors Georg Christian Crollius (838)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838), der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111) und der Sara Crollius (°° mit Pfarrer Johann Jakob Hepp [2070])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 179 Anm. zu Nr. 2070).Werke:16.1.1693 Heidelberg - † 14.1.1767 Zweibrücken; S. d. Dr. theol. Johannes Laurentius Crollius (seit 1680 Prof. f. Philologie in Heidelberg, seit 1699 auch d. Theol) und Anna Margarethe Meisterlin; Enkel d. Rektors am Gymn. Hersfeld Johannes Crollius (aus Wetter - † 1600); nach des Vaters Tod adoptiert von Prof. Joh. Christoph Iselin in Basel(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).6.3.1709 imm. Marburg, 1713/21 Stud. Basel, 1721/57 Prof. d. Geschichte u. Beredsamkeit und Rektor am Gymn. Zweibrücken; 1740 Konsistorial-Assessor; 1757 i. R.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).°° 30.10.1725 in Zweibrücken mit der Pfarrerstochter Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Vater d. Rektors Georg Christian Crollius (838)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838), der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111) und der Sara Crollius (°° mit Pfarrer Johann Jakob Hepp [2070])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 179 Anm. zu Nr. 2070).Werke:- Crollius, Johann Philipp: Epistola de praesenti statu Academiae Basiliensis, scripta ad. Cl. Theod. Hasaeum.16.1.1693 Heidelberg - † 14.1.1767 Zweibrücken; S. d. Dr. theol. Johannes Laurentius Crollius (seit 1680 Prof. f. Philologie in Heidelberg, seit 1699 auch d. Theol) und Anna Margarethe Meisterlin; Enkel d. Rektors am Gymn. Hersfeld Johannes Crollius (aus Wetter - † 1600); nach des Vaters Tod adoptiert von Prof. Joh. Christoph Iselin in Basel(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).6.3.1709 imm. Marburg, 1713/21 Stud. Basel, 1721/57 Prof. d. Geschichte u. Beredsamkeit und Rektor am Gymn. Zweibrücken; 1740 Konsistorial-Assessor; 1757 i. R.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).°° 30.10.1725 in Zweibrücken mit der Pfarrerstochter Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Vater d. Rektors Georg Christian Crollius (838)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838), der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111) und der Sara Crollius (°° mit Pfarrer Johann Jakob Hepp [2070])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 179 Anm. zu Nr. 2070).Werke:- Crollius, Johann Philipp: Epistola de praesenti statu Academiae Basiliensis, scripta ad. Cl. Theod. Hasaeum.- Crollius, Johann Philipp: Oratio de celebri quondam Alexandrinorum Museo, Bipont. 172116.1.1693 Heidelberg - † 14.1.1767 Zweibrücken; S. d. Dr. theol. Johannes Laurentius Crollius (seit 1680 Prof. f. Philologie in Heidelberg, seit 1699 auch d. Theol) und Anna Margarethe Meisterlin; Enkel d. Rektors am Gymn. Hersfeld Johannes Crollius (aus Wetter - † 1600); nach des Vaters Tod adoptiert von Prof. Joh. Christoph Iselin in Basel(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).6.3.1709 imm. Marburg, 1713/21 Stud. Basel, 1721/57 Prof. d. Geschichte u. Beredsamkeit und Rektor am Gymn. Zweibrücken; 1740 Konsistorial-Assessor; 1757 i. R.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).°° 30.10.1725 in Zweibrücken mit der Pfarrerstochter Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Vater d. Rektors Georg Christian Crollius (838)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838), der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111) und der Sara Crollius (°° mit Pfarrer Johann Jakob Hepp [2070])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 179 Anm. zu Nr. 2070).Werke:- Crollius, Johann Philipp: Epistola de praesenti statu Academiae Basiliensis, scripta ad. Cl. Theod. Hasaeum.- Crollius, Johann Philipp: Oratio de celebri quondam Alexandrinorum Museo, Bipont. 1721- Crollius, johann Philipp: Hist. Schriften über Kusel (1725), Trifels (1725), Meisenheim (1727), Hornbach (1728), Bergzabern (1729) und Zweibrücken (1729)16.1.1693 Heidelberg - † 14.1.1767 Zweibrücken; S. d. Dr. theol. Johannes Laurentius Crollius (seit 1680 Prof. f. Philologie in Heidelberg, seit 1699 auch d. Theol) und Anna Margarethe Meisterlin; Enkel d. Rektors am Gymn. Hersfeld Johannes Crollius (aus Wetter - † 1600); nach des Vaters Tod adoptiert von Prof. Joh. Christoph Iselin in Basel(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).6.3.1709 imm. Marburg, 1713/21 Stud. Basel, 1721/57 Prof. d. Geschichte u. Beredsamkeit und Rektor am Gymn. Zweibrücken; 1740 Konsistorial-Assessor; 1757 i. R.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).°° 30.10.1725 in Zweibrücken mit der Pfarrerstochter Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Vater d. Rektors Georg Christian Crollius (838)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838), der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111) und der Sara Crollius (°° mit Pfarrer Johann Jakob Hepp [2070])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 179 Anm. zu Nr. 2070).Werke:- Crollius, Johann Philipp: Epistola de praesenti statu Academiae Basiliensis, scripta ad. Cl. Theod. Hasaeum.- Crollius, Johann Philipp: Oratio de celebri quondam Alexandrinorum Museo, Bipont. 1721- Crollius, johann Philipp: Hist. Schriften über Kusel (1725), Trifels (1725), Meisenheim (1727), Hornbach (1728), Bergzabern (1729) und Zweibrücken (1729)- Crollius, Johann Philipp: De dioecesi Beckelnhemensi, 173216.1.1693 Heidelberg - † 14.1.1767 Zweibrücken; S. d. Dr. theol. Johannes Laurentius Crollius (seit 1680 Prof. f. Philologie in Heidelberg, seit 1699 auch d. Theol) und Anna Margarethe Meisterlin; Enkel d. Rektors am Gymn. Hersfeld Johannes Crollius (aus Wetter - † 1600); nach des Vaters Tod adoptiert von Prof. Joh. Christoph Iselin in Basel(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).6.3.1709 imm. Marburg, 1713/21 Stud. Basel, 1721/57 Prof. d. Geschichte u. Beredsamkeit und Rektor am Gymn. Zweibrücken; 1740 Konsistorial-Assessor; 1757 i. R.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).°° 30.10.1725 in Zweibrücken mit der Pfarrerstochter Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Vater d. Rektors Georg Christian Crollius (838)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838), der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111) und der Sara Crollius (°° mit Pfarrer Johann Jakob Hepp [2070])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 179 Anm. zu Nr. 2070).Werke:- Crollius, Johann Philipp: Epistola de praesenti statu Academiae Basiliensis, scripta ad. Cl. Theod. Hasaeum.- Crollius, Johann Philipp: Oratio de celebri quondam Alexandrinorum Museo, Bipont. 1721- Crollius, johann Philipp: Hist. Schriften über Kusel (1725), Trifels (1725), Meisenheim (1727), Hornbach (1728), Bergzabern (1729) und Zweibrücken (1729)- Crollius, Johann Philipp: De dioecesi Beckelnhemensi, 1732- Crollius, Johann Philipp: Prolusio de Westrasia, 175116.1.1693 Heidelberg - † 14.1.1767 Zweibrücken; S. d. Dr. theol. Johannes Laurentius Crollius (seit 1680 Prof. f. Philologie in Heidelberg, seit 1699 auch d. Theol) und Anna Margarethe Meisterlin; Enkel d. Rektors am Gymn. Hersfeld Johannes Crollius (aus Wetter - † 1600); nach des Vaters Tod adoptiert von Prof. Joh. Christoph Iselin in Basel(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).6.3.1709 imm. Marburg, 1713/21 Stud. Basel, 1721/57 Prof. d. Geschichte u. Beredsamkeit und Rektor am Gymn. Zweibrücken; 1740 Konsistorial-Assessor; 1757 i. R.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).°° 30.10.1725 in Zweibrücken mit der Pfarrerstochter Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Vater d. Rektors Georg Christian Crollius (838)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838), der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111) und der Sara Crollius (°° mit Pfarrer Johann Jakob Hepp [2070])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 179 Anm. zu Nr. 2070).Werke:- Crollius, Johann Philipp: Epistola de praesenti statu Academiae Basiliensis, scripta ad. Cl. Theod. Hasaeum.- Crollius, Johann Philipp: Oratio de celebri quondam Alexandrinorum Museo, Bipont. 1721- Crollius, johann Philipp: Hist. Schriften über Kusel (1725), Trifels (1725), Meisenheim (1727), Hornbach (1728), Bergzabern (1729) und Zweibrücken (1729)- Crollius, Johann Philipp: De dioecesi Beckelnhemensi, 1732- Crollius, Johann Philipp: Prolusio de Westrasia, 1751- Crollius, Johann Philipp: Oratio de Anvilla, 1767 (v. s. Sohn hrsg)16.1.1693 Heidelberg - † 14.1.1767 Zweibrücken; S. d. Dr. theol. Johannes Laurentius Crollius (seit 1680 Prof. f. Philologie in Heidelberg, seit 1699 auch d. Theol) und Anna Margarethe Meisterlin; Enkel d. Rektors am Gymn. Hersfeld Johannes Crollius (aus Wetter - † 1600); nach des Vaters Tod adoptiert von Prof. Joh. Christoph Iselin in Basel(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).6.3.1709 imm. Marburg, 1713/21 Stud. Basel, 1721/57 Prof. d. Geschichte u. Beredsamkeit und Rektor am Gymn. Zweibrücken; 1740 Konsistorial-Assessor; 1757 i. R.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).°° 30.10.1725 in Zweibrücken mit der Pfarrerstochter Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Vater d. Rektors Georg Christian Crollius (838)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838), der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111) und der Sara Crollius (°° mit Pfarrer Johann Jakob Hepp [2070])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 179 Anm. zu Nr. 2070).Werke:- Crollius, Johann Philipp: Epistola de praesenti statu Academiae Basiliensis, scripta ad. Cl. Theod. Hasaeum.- Crollius, Johann Philipp: Oratio de celebri quondam Alexandrinorum Museo, Bipont. 1721- Crollius, johann Philipp: Hist. Schriften über Kusel (1725), Trifels (1725), Meisenheim (1727), Hornbach (1728), Bergzabern (1729) und Zweibrücken (1729)- Crollius, Johann Philipp: De dioecesi Beckelnhemensi, 1732- Crollius, Johann Philipp: Prolusio de Westrasia, 1751- Crollius, Johann Philipp: Oratio de Anvilla, 1767 (v. s. Sohn hrsg)Literatur:16.1.1693 Heidelberg - † 14.1.1767 Zweibrücken; S. d. Dr. theol. Johannes Laurentius Crollius (seit 1680 Prof. f. Philologie in Heidelberg, seit 1699 auch d. Theol) und Anna Margarethe Meisterlin; Enkel d. Rektors am Gymn. Hersfeld Johannes Crollius (aus Wetter - † 1600); nach des Vaters Tod adoptiert von Prof. Joh. Christoph Iselin in Basel(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).6.3.1709 imm. Marburg, 1713/21 Stud. Basel, 1721/57 Prof. d. Geschichte u. Beredsamkeit und Rektor am Gymn. Zweibrücken; 1740 Konsistorial-Assessor; 1757 i. R.(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 837).°° 30.10.1725 in Zweibrücken mit der Pfarrerstochter Pfarrerstochter Gabriele Margaretha Joannis (T.v. Pfarrer Georg Christian Joannis [2446])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838 iVm Nr. 837); Vater d. Rektors Georg Christian Crollius (838)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 iVm. Nr. 838), der Henriette Luise Christiane *Crollius (°° mit Pfarrer Johann Valentin Embser [1111])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 96 Anm. zu Nr. 1111) und der Sara Crollius (°° mit Pfarrer Johann Jakob Hepp [2070])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 179 Anm. zu Nr. 2070).Werke:- Crollius, Johann Philipp: Epistola de praesenti statu Academiae Basiliensis, scripta ad. Cl. Theod. Hasaeum.- Crollius, Johann Philipp: Oratio de celebri quondam Alexandrinorum Museo, Bipont. 1721- Crollius, johann Philipp: Hist. Schriften über Kusel (1725), Trifels (1725), Meisenheim (1727), Hornbach (1728), Bergzabern (1729) und Zweibrücken (1729)- Crollius, Johann Philipp: De dioecesi Beckelnhemensi, 1732- Crollius, Johann Philipp: Prolusio de Westrasia, 1751- Crollius, Johann Philipp: Oratio de Anvilla, 1767 (v. s. Sohn hrsg)Literatur:- Schöndorf, Kurt und Wenzel, Ernst: „Johann Philipp Crollius – Eine Biographie von Johann Georg Wentz“; in: Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz, 103. Band, Speyer 2005, S. 229-242
Crollius, Johannes (836)
aus der Wetterau; 24.6.1577 imm. Tübingen; 1610 ref. Pfarrer u. Sup. Kaiserslautern (?)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.o., S. 74 Nr. 836). Dagegen heißt es bei Herzog(vgl. Herzog: Kaiserslautern 1550-1619, a.a.O., S. 38 Nr. 151): ist 1594 Superintendent in Kaiserslautern; hat am 6.1.1595 seinen Abschied genommen; sein Nachfolger war N. Cridemius.
Cronaug, Johann Philipp (840)
aus „Breugersheim in dem sog. Reynsberg“(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 841) [Anm.: verm. Preungesheim bei Frankfurt; arg. ex Eheversprechen des J. P. Cronaug, ausgefertigt Frankfurt a.M. [vgl. LA Speyer Best. A12 Nr. 277 Bl. 6]) - † 1719 Schwegenheim; 1713/19 luth. Adj. in Schwegenheim (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 840; vgl. LA Speyer Best A12 Nr. 277).aus „Breugersheim in dem sog. Reynsberg“(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 841) [Anm.: verm. Preungesheim bei Frankfurt; arg. ex Eheversprechen des J. P. Cronaug, ausgefertigt Frankfurt a.M. [vgl. LA Speyer Best. A12 Nr. 277 Bl. 6]) - † 1719 Schwegenheim; 1713/19 luth. Adj. in Schwegenheim (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 840; vgl. LA Speyer Best A12 Nr. 277).°° 3.8.1713 in Schwegenheim mit Maria Christine Thomae (T.v. Pfarrer Samuel Christian Thomä [5436] u. Sophie Marg. Günther [T.v. Pfarrer Sebastian Günther aus Hildburghausen]; sie als Wwe °° II mit Pfarrer Joh. Peter Beuerle [339])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 84).aus „Breugersheim in dem sog. Reynsberg“(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 841) [Anm.: verm. Preungesheim bei Frankfurt; arg. ex Eheversprechen des J. P. Cronaug, ausgefertigt Frankfurt a.M. [vgl. LA Speyer Best. A12 Nr. 277 Bl. 6]) - † 1719 Schwegenheim; 1713/19 luth. Adj. in Schwegenheim (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 840; vgl. LA Speyer Best A12 Nr. 277).°° 3.8.1713 in Schwegenheim mit Maria Christine Thomae (T.v. Pfarrer Samuel Christian Thomä [5436] u. Sophie Marg. Günther [T.v. Pfarrer Sebastian Günther aus Hildburghausen]; sie als Wwe °° II mit Pfarrer Joh. Peter Beuerle [339])(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 84).Gegen Cronaug klagt wegen gebrochenem Eheversprechen vor dem luth. Consistorium in Germersheim der Hessen-darmstädtische Hofmusicus Christoph Gorr nahmens seiner Tochter Elisabetha Eleonora Gorr. Dieser gegenüber hatte Cronauer am 18.10.1711 in Frankfurt ein notarielles Eheversprechen abgegeben, das von „Eleonora Gorriterin“ angenommen worden war(vgl. LA Speyer Best. A12 Nr. 277 Bl.1-9r).
Cruciger, Caspar
1.1.1504 - † 16.11.1548; Reformator in Marburg; Wittenberg und Leipzig; Vater des Pfarrers Caspar Cruciger(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Anm. zu Nr. 843).
Cruciger, Georg
24.9.1575 Kassel (?) - † 8.7.1637 Marburg (?); Sohn des Pfarrers in Kassel Caspar Cruciger; Prof. theol. in Marburg; Vater von Georg Daniel *Cruciger(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Anm. zu Nr. 843).
Cruciger, Georg Daniel
nicht "Georg Adam" Cruciger; nassauischen Reg.-Rat lic. iur; in Siegen (err); Sohn des Prof. theol. Georg Cruciger; °° mit Maria Catharina Friari; Vater von Pfarrer Johann Caspar Cruciger (843)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Anm. zu Nr. 843 iVm Kuby: Nachtrag Pfälz. Pfarrerbuch, Buchstaben A-H; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1983, S. 128).
Cruciger, Johann Caspar (843)
30.7.1681 Siegen - † 23.8.1747 Heidelberg; S. d. späteren nassauischen Regierungsrats und lic. iur. Georg Daniel *Cruciger und Maria Katharina Friari(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 843 iVm. Kuby: Nachtrag Pfälz. Pfarrerbuch, Buchstaben A-H; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1983, S. 128).30.7.1681 Siegen - † 23.8.1747 Heidelberg; S. d. späteren nassauischen Regierungsrats und lic. iur. Georg Daniel *Cruciger und Maria Katharina Friari(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 843 iVm. Kuby: Nachtrag Pfälz. Pfarrerbuch, Buchstaben A-H; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1983, S. 128).Schule Siegen, 28.4.1697 imm. Herborn; 1.3.1705/17 luth. Pfarrer in Worms; 15.8.1717/38 Inspektor Kaiserslautern, 1738/47 Konsistorialrat Heidelberg (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 843; Diehl: Hassia Sacra, a.a.O., Bd. 3, 453; vgl. Neu: Pfarrerbuch Baden, a.a.O., Bd. 2, 103).30.7.1681 Siegen - † 23.8.1747 Heidelberg; S. d. späteren nassauischen Regierungsrats und lic. iur. Georg Daniel *Cruciger und Maria Katharina Friari(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 843 iVm. Kuby: Nachtrag Pfälz. Pfarrerbuch, Buchstaben A-H; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1983, S. 128).Schule Siegen, 28.4.1697 imm. Herborn; 1.3.1705/17 luth. Pfarrer in Worms; 15.8.1717/38 Inspektor Kaiserslautern, 1738/47 Konsistorialrat Heidelberg (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 843; Diehl: Hassia Sacra, a.a.O., Bd. 3, 453; vgl. Neu: Pfarrerbuch Baden, a.a.O., Bd. 2, 103).°° I am 1.6.1706 in Heidelberg mit Sabina Zwengel (T. d. kurpf. Kammerrates in Heidelberg Joh. Christoph Zwengel [† 9.10.1726 Kaiserslautern; beerd. im Chor der Stiftskirche Kaiserslautern]); aus der Ehe stammt die Tochter Susanna Maria *Cruciger (14.2.1709 Worms - † 2.3.1760 Kaiserslautern; °° mit dem kurpfälzischen Forstmeister Franz Daniel Rettig) und der Sohn Johann Friedrich Cruciger (erwähnt als Pate 1724/28)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 843 iVm. Kuby: Nachtrag Pfälz. Pfarrerbuch, Buchstaben A-H; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1983, S. 128).30.7.1681 Siegen - † 23.8.1747 Heidelberg; S. d. späteren nassauischen Regierungsrats und lic. iur. Georg Daniel *Cruciger und Maria Katharina Friari(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 843 iVm. Kuby: Nachtrag Pfälz. Pfarrerbuch, Buchstaben A-H; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1983, S. 128).Schule Siegen, 28.4.1697 imm. Herborn; 1.3.1705/17 luth. Pfarrer in Worms; 15.8.1717/38 Inspektor Kaiserslautern, 1738/47 Konsistorialrat Heidelberg (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 843; Diehl: Hassia Sacra, a.a.O., Bd. 3, 453; vgl. Neu: Pfarrerbuch Baden, a.a.O., Bd. 2, 103).°° I am 1.6.1706 in Heidelberg mit Sabina Zwengel (T. d. kurpf. Kammerrates in Heidelberg Joh. Christoph Zwengel [† 9.10.1726 Kaiserslautern; beerd. im Chor der Stiftskirche Kaiserslautern]); aus der Ehe stammt die Tochter Susanna Maria *Cruciger (14.2.1709 Worms - † 2.3.1760 Kaiserslautern; °° mit dem kurpfälzischen Forstmeister Franz Daniel Rettig) und der Sohn Johann Friedrich Cruciger (erwähnt als Pate 1724/28)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 843 iVm. Kuby: Nachtrag Pfälz. Pfarrerbuch, Buchstaben A-H; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1983, S. 128).°° II 23.7.1732 in Alsenborn mit Marie Kath. Rettig (T. d. Gastwirts in Kaiserslautern, Abraham Rettig u. Marie Katharina Metzger aus Alsenborn; Wwe. d. Schultheißen von Alsenborn Johann Wilhelm Roebel)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 74 Nr. 843).
Cullmann, Nicolaus
um 1746 reformierter Schulmeister in Eulenbis; °° mit NN.; Vater des Johannes Cullmann (*23.8.1746)(vgl. Seiter, Monika und Friedrich Müller: Reformiertes Kirchenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789, a.a.O., S. 39).
Cullmann, Nicolaus Andreas (854)
Anm. Familienname „Cullmann“(vgl. KB Ingelheim6, Bl. 12, Sterbeeintrag vom 29.8.1740) bzw. „Culmann“(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 854).Anm. Familienname „Cullmann“(vgl. KB Ingelheim6, Bl. 12, Sterbeeintrag vom 29.8.1740) bzw. „Culmann“(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 854).~ 17.11.1684 Neustadt a.d. Hardt – † 29.8.1740 Iggelheim(vgl. KB Ingelheim6, Bl. 12, Sterbeeintrag vom 29.8.1740); Sohn d. Barbiers Johann Conrad Culmann und der Maria Juliana „eine gebohrene Schwenckin“(vgl. KB Ingelheim6, Bl. 12, Angabe im Sterbeeintrag des Nikolaus Andreas Cullmann vom 29.8.1740) (Anm.: dagegen Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 854; „Anna Marie N.“); imm. Basel 21.4.1703-1.7.1706; seit 1704 Stipendiat der ref. Orte der Schweiz, Alumne im Oberen Kollegium(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfälz. Pfarrerbuch; in: Blätter f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 76 Nr. 854).Anm. Familienname „Cullmann“(vgl. KB Ingelheim6, Bl. 12, Sterbeeintrag vom 29.8.1740) bzw. „Culmann“(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 854).~ 17.11.1684 Neustadt a.d. Hardt – † 29.8.1740 Iggelheim(vgl. KB Ingelheim6, Bl. 12, Sterbeeintrag vom 29.8.1740); Sohn d. Barbiers Johann Conrad Culmann und der Maria Juliana „eine gebohrene Schwenckin“(vgl. KB Ingelheim6, Bl. 12, Angabe im Sterbeeintrag des Nikolaus Andreas Cullmann vom 29.8.1740) (Anm.: dagegen Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 854; „Anna Marie N.“); imm. Basel 21.4.1703-1.7.1706; seit 1704 Stipendiat der ref. Orte der Schweiz, Alumne im Oberen Kollegium(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfälz. Pfarrerbuch; in: Blätter f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 76 Nr. 854).1707/29 ref. Pfarrer in Dannstadt, Schauernheim, Mutterstadt; 1731/40 Pfarrer in Iggelheim(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 854).Anm. Familienname „Cullmann“(vgl. KB Ingelheim6, Bl. 12, Sterbeeintrag vom 29.8.1740) bzw. „Culmann“(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 854).~ 17.11.1684 Neustadt a.d. Hardt – † 29.8.1740 Iggelheim(vgl. KB Ingelheim6, Bl. 12, Sterbeeintrag vom 29.8.1740); Sohn d. Barbiers Johann Conrad Culmann und der Maria Juliana „eine gebohrene Schwenckin“(vgl. KB Ingelheim6, Bl. 12, Angabe im Sterbeeintrag des Nikolaus Andreas Cullmann vom 29.8.1740) (Anm.: dagegen Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 854; „Anna Marie N.“); imm. Basel 21.4.1703-1.7.1706; seit 1704 Stipendiat der ref. Orte der Schweiz, Alumne im Oberen Kollegium(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfälz. Pfarrerbuch; in: Blätter f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 76 Nr. 854).1707/29 ref. Pfarrer in Dannstadt, Schauernheim, Mutterstadt; 1731/40 Pfarrer in Iggelheim(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 854).°° I 28.9.1707 in Neustadt mit Susanne Salathé (geb. 1684 Lambrecht [vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfälz. Pfarrerbuch; in: Blätter f. Pfälz. Kirchengeschichte 1978, S. 854], Tochter des Pfarrers Philipp Jacob *Salathe und der Eleonore Juliane *Biermann)(vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 141 Nr. 475; vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75/76 Nr. 854). °° II 26.6.1713 mit Susanna Elisabeth Reuter(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75/76 Nr. 854).Anm. Familienname „Cullmann“(vgl. KB Ingelheim6, Bl. 12, Sterbeeintrag vom 29.8.1740) bzw. „Culmann“(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 854).~ 17.11.1684 Neustadt a.d. Hardt – † 29.8.1740 Iggelheim(vgl. KB Ingelheim6, Bl. 12, Sterbeeintrag vom 29.8.1740); Sohn d. Barbiers Johann Conrad Culmann und der Maria Juliana „eine gebohrene Schwenckin“(vgl. KB Ingelheim6, Bl. 12, Angabe im Sterbeeintrag des Nikolaus Andreas Cullmann vom 29.8.1740) (Anm.: dagegen Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 854; „Anna Marie N.“); imm. Basel 21.4.1703-1.7.1706; seit 1704 Stipendiat der ref. Orte der Schweiz, Alumne im Oberen Kollegium(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfälz. Pfarrerbuch; in: Blätter f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 76 Nr. 854).1707/29 ref. Pfarrer in Dannstadt, Schauernheim, Mutterstadt; 1731/40 Pfarrer in Iggelheim(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 854).°° I 28.9.1707 in Neustadt mit Susanne Salathé (geb. 1684 Lambrecht [vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfälz. Pfarrerbuch; in: Blätter f. Pfälz. Kirchengeschichte 1978, S. 854], Tochter des Pfarrers Philipp Jacob *Salathe und der Eleonore Juliane *Biermann)(vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 141 Nr. 475; vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75/76 Nr. 854). °° II 26.6.1713 mit Susanna Elisabeth Reuter(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75/76 Nr. 854).Vater (aus der 1. Ehe) von Pfarrer Ludwig Friedrich Lorenz Culmann(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Anm. zu Nr. 854 und Nr. 855), der Christina Felicitas Culmann (°° 22.4.1731 in Mußbach mit Caspar Pistorius, dem Sohn des Gerichtsschreibers in Mußbach, Conrad Pistorius)(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfalz. Pfarrerbuch; in: Blätter f. Pfälz. Kirchengeschichte 1987, S. 94; vgl. ref. KB Mußbach1, S. 7, Copulationseintrag vom 22.4.1732) und des Daniel Culmann (geb. 1722 Mutterstadt)(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfälz. Pfarrerbuch; in: Blätter f. Pfälz. Kirchengeschichte 1978, S. 854).
Culmann, Abraham
1628 (err) Herrensulzbach - † beerd. 6.6.1702 Herrensulzbach; luth.; 31 Jahre Schuldiener und 32 Jahre Kirchenschaffner zu Herrensulzbach; °° 15.4.1656 Herrensulzbach mit Anna Maria Grümmich († beerd. 23.8.1705 Herrensulzbach; T. v. Philipp Grümmich aus Herrensulzbach); Vater des Johann Philipp Culmann (~ 29.10.1657 Herrensulzbach - † beerd. 12.3.1658) und des Hans Friedrich Culmann (~ 21.12.1658 Herrensulzbach)(vgl. Anthes: Kasualien d. Luth. Pfarreien Herrensulzbach und Grumbach 1627-1798, a.a.O.-, S. 51 Nr. 300) und des Schuldieners Johann Henrich *Culmann (°° 17.5.1681 Herrensulzbach mit Maria Barbara Niclaß [1659 {err.} - † beerd. 7.3.1685, Wwe. d. Johann Nickel NN aus Homberg]; °° II mit NN)(vgl. Anthes: Kasualien d. Luth. Pfarreien Herrensulzbach und Grumbach 1627-1798, a.a.O., S. 51 Nr. 301).
Culmann, Anna Salome
°° mit Pfarrer Johann Heinrich Engelhart († 31.11.1745)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 99 Anm. zu Nr. 1139)
Culmann, Dorothea Barbara
3.8.1712 Ulmet - 1808; Tochter von Pfarrer Johann Sebastian *Culmann und Anna Margarethe *Emmerich; Schwester von Johann Philipp *Culmann(vgl. Böttcher, Rudolf H.: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, 263), Johann Abraham *Culmann, Elisabeth Salome Culmann, Marie Magdalena Culmann (verh. mit Johann Caspar Heintz), Johannes Maximilian Culmann, Marie Susanne Culmann, Susanne Elisabeth Culmann, Anna Margaretha Adelheid Culmann (verh. Johann Adam Hertel)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 852). °° 1736 mit Pfarrer Johann Heinrich *Abel(vgl. Biundo, a.a.O., S. 1 Anm. zu Nr. 4). Mutter von Adelheid Christine Dorothea Abel (verh. 24.5.1765 mit Pfarrer Johann Michael Kalbfuss) und Elisabeth Katharina *Abel (verh. mit Pfarrer Johann Philipp Müller)(vgl. Biundo, a.a.O., S. 1 Anm. zu Nr. und S. 314 Anm. zu Nr. 3626).
Culmann, Henriette Juliane Philippine
1784 Bergzabern (?) - 1818; Tochter des Pfarrers Philipp Friedrich (2) *Culmann und Juliane Henriette Margarethe *Dell; Schwester des August Ferdinand *Culmann; °° 1804 mit Pfarrer Johann Jacob *Gulden; Mutter des Gustav Adolph *Gulden(vgl. Böttcher, Rudolf H.: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49: ein Beitrag zur Sozialgeschichte einer bürgerlichen Revolution; in: Pfälz.-rheinische Familienkunde 1999, 262-263).
Culmann, Johann (Maximilian) Casimir Marcus
2.3.1693 Ulmet - † 14.5.1735 Baumholder, beerd.16.5.1735, Pfarrer in Baumholder(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfälz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 76 unter Hinweis auf ref. KB Ulmet; vgl. auch Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 852, wo der Vorname als „Johannes Maximilian Casimir Culmann“ angegeben ist); Sohn von Pfarrer Johann Sebastian *Culmann (852) und Anna Margarethe Emmerich; ref. Pfarrer in Baumholder (†)(vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, S. 86; Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Anm. zu Nr. 852).2.3.1693 Ulmet - † 14.5.1735 Baumholder, beerd.16.5.1735, Pfarrer in Baumholder(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfälz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 76 unter Hinweis auf ref. KB Ulmet; vgl. auch Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 852, wo der Vorname als „Johannes Maximilian Casimir Culmann“ angegeben ist); Sohn von Pfarrer Johann Sebastian *Culmann (852) und Anna Margarethe Emmerich; ref. Pfarrer in Baumholder (†)(vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, S. 86; Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Anm. zu Nr. 852).°° am 9.6.1722 in Wolfersweiler mit der Pfarrerstochter Marie Juliane Luise *Euler (T.v. Pfarrer Friedrich Ludwig Euler [1187](vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Anm. zu Nr. 852).
Culmann, Johann Henrich Culmann
Sohn des luth. Schuldieners Abraham *Culmann und der Anna Maria Grümmich; Schuldiener in Herrensulzbach; °° 17.5.1681 Herrensulzbach mit Maria Barbara Niclaß (1659 {err.} - † beerd. 7.3.1685, Wwe. d. Johann Nickel NN aus Homberg); °° II mit NN.; aus der ersten Ehe stammen 2 Kinder, aus der 2. Ehe weiter 8 Kinder(vgl. Anthes: Kasualien d. Luth. Pfarreien Herrensulzbach und Grumbach 1627-1798, a.a.O.-, S. 51 Nr. 301).
Culmann, Johann Philipp (851)
18.4.1602 - † 14.10.1687 Ulmet(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 851), bzw. 14.5(?).1864 nach 59 Dienstjahren(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pflz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 75 unter Hinweis auf ref. KB Ulmet); Sohn des Weißgerbers Hans Culmann († 16.8.1617 Zweibrücken) und der Gertrud NN.; Schule Zweibrücken, 25.10.1617 Stip. Hornbach, 1624/32 ref. Schulmeister Konken(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 851) bzw. ab 1625 Schulmeister in Niederkirchen im Ostertal(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pflz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 75), 1633/51 Pfarrer Niederkirchen im Ostertal u. 1628/51 Verwalter Wolfersweiler und Achtelsbach, auch Konken(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 851), bzw. ab 1632 Pfarrer in Wolfersweiler(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pflz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 75 unter Hinweis auf Kirchenschaffneiarchiv Zweibrücken II, 2687); 1651/87 Pfarrer und Inspektor (1673) Ulmet; 1687 resigniert(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 851).18.4.1602 - † 14.10.1687 Ulmet(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 851), bzw. 14.5(?).1864 nach 59 Dienstjahren(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pflz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 75 unter Hinweis auf ref. KB Ulmet); Sohn des Weißgerbers Hans Culmann († 16.8.1617 Zweibrücken) und der Gertrud NN.; Schule Zweibrücken, 25.10.1617 Stip. Hornbach, 1624/32 ref. Schulmeister Konken(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 851) bzw. ab 1625 Schulmeister in Niederkirchen im Ostertal(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pflz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 75), 1633/51 Pfarrer Niederkirchen im Ostertal u. 1628/51 Verwalter Wolfersweiler und Achtelsbach, auch Konken(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 851), bzw. ab 1632 Pfarrer in Wolfersweiler(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pflz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 75 unter Hinweis auf Kirchenschaffneiarchiv Zweibrücken II, 2687); 1651/87 Pfarrer und Inspektor (1673) Ulmet; 1687 resigniert(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 851).°° II ca. 1647 mit Anna Elisabeth Schwab († 31.5.1703 in Ulmet im Alter von 83 J, beerd. 2.6.1703 Ulmet; Tochter von Pfarrer Johann Schwab)(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfälz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 75; vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 426 Nr. 4694 iVm. S. 75 Nr. 851); Vater des Pfarrers Johann Sebastian Culmann(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 851) und des Johann Philipp Culmann (~ 5.6.1656 - † als cand theol nach 3 Jahren Studium in Duisburg am 21.7.1681 in Ulmet an „Lungensucht“)(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pflz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 75 ).18.4.1602 - † 14.10.1687 Ulmet(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 851), bzw. 14.5(?).1864 nach 59 Dienstjahren(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pflz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 75 unter Hinweis auf ref. KB Ulmet); Sohn des Weißgerbers Hans Culmann († 16.8.1617 Zweibrücken) und der Gertrud NN.; Schule Zweibrücken, 25.10.1617 Stip. Hornbach, 1624/32 ref. Schulmeister Konken(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 851) bzw. ab 1625 Schulmeister in Niederkirchen im Ostertal(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pflz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 75), 1633/51 Pfarrer Niederkirchen im Ostertal u. 1628/51 Verwalter Wolfersweiler und Achtelsbach, auch Konken(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 851), bzw. ab 1632 Pfarrer in Wolfersweiler(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pflz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 75 unter Hinweis auf Kirchenschaffneiarchiv Zweibrücken II, 2687); 1651/87 Pfarrer und Inspektor (1673) Ulmet; 1687 resigniert(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 851).°° II ca. 1647 mit Anna Elisabeth Schwab († 31.5.1703 in Ulmet im Alter von 83 J, beerd. 2.6.1703 Ulmet; Tochter von Pfarrer Johann Schwab)(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfälz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 75; vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 426 Nr. 4694 iVm. S. 75 Nr. 851); Vater des Pfarrers Johann Sebastian Culmann(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 851) und des Johann Philipp Culmann (~ 5.6.1656 - † als cand theol nach 3 Jahren Studium in Duisburg am 21.7.1681 in Ulmet an „Lungensucht“)(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pflz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 75 ).Johann Philipp Culmann, Pfarrer zu Ulmet, ist am 13.10.1666 als Pate in Hinzweiler bei der Taufe der Anna Catharina Wernher, Tochter des Pfarrers Johann Wernher und der Anna Ursula Rausch(vgl. ref. KB Hinzweiler1, Bl. 30, Taufeintrag vom 13.10.1666).
Culmann, Johann Philipp (853)
2.5.1686 Ulmet - 1761 Baumholder; reformierter Pfarrer in Hornbach und Ernstweiler; Sohn des Pfarrers Johann Sebastian *Culmann und der Anna Margarethe *Emmerich; Enkel des Pfarrers in Ulmet, Johann Philipp Culmann(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 853).2.5.1686 Ulmet - 1761 Baumholder; reformierter Pfarrer in Hornbach und Ernstweiler; Sohn des Pfarrers Johann Sebastian *Culmann und der Anna Margarethe *Emmerich; Enkel des Pfarrers in Ulmet, Johann Philipp Culmann(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 853).17.4.1704 imm. Herborn; 6.5.1713 - 1730 reformierter Pfarrer Hornbach II, 2.5.1730-1749 Ernstweiler(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 853).2.5.1686 Ulmet - 1761 Baumholder; reformierter Pfarrer in Hornbach und Ernstweiler; Sohn des Pfarrers Johann Sebastian *Culmann und der Anna Margarethe *Emmerich; Enkel des Pfarrers in Ulmet, Johann Philipp Culmann(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 853).17.4.1704 imm. Herborn; 6.5.1713 - 1730 reformierter Pfarrer Hornbach II, 2.5.1730-1749 Ernstweiler(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 853).°° 24.8.1714 mit Elisabeth Catharina Meyer († 1743; Tochter des Apothekers Meyer in Zweibrücken und Witwe des Kanzlisten Friedrich Braun in Zweibrücken)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 853); Vater von Philipp Friedrich (1) Culmann(vgl. Böttcher, Rudolf H.: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: Pfälz.-rheinische Familienkunde 1999, 263), Anna Elisabeth Culmann (°° 1745 mit Gottfried Versevaux, Gerber in Zweibrücken), Marie Susanne Culmann (verh. mit Pfarrer Johann Balthasar Isemann)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 853 iVm S. 209 Nr. 2409) und der NN. (°° mit Pfarrer Nr. 4762 a )(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 853).
Culmann, Johann Sebastian (852)
14.1.1660 Ulmet - 25.4.1739 Ulmet; reformiert; Sohn von Pfarrer Johann Philipp *Culmann und Anna Elisabetha Schwab; 26.10. 1682 imm. Heidelberg, 1685-1687 Adj., 1687-1739 reformierter Pfarrer in Ulmet(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75, Nr. 852).14.1.1660 Ulmet - 25.4.1739 Ulmet; reformiert; Sohn von Pfarrer Johann Philipp *Culmann und Anna Elisabetha Schwab; 26.10. 1682 imm. Heidelberg, 1685-1687 Adj., 1687-1739 reformierter Pfarrer in Ulmet(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75, Nr. 852).°° 24.7.1685 mit Anna (Maria?) Margaretha *Emmerich (geb. 23.10.1668 Kusel, Tochter d. Johann Abraham Emmerich [† 10.3.1674] und [°° 18.6.1667 Kusel] Maria Katharina Herdt [7.11.1652 Kusel - † 28.12.1673](vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfälz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 76 iVm. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 852).14.1.1660 Ulmet - 25.4.1739 Ulmet; reformiert; Sohn von Pfarrer Johann Philipp *Culmann und Anna Elisabetha Schwab; 26.10. 1682 imm. Heidelberg, 1685-1687 Adj., 1687-1739 reformierter Pfarrer in Ulmet(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75, Nr. 852).°° 24.7.1685 mit Anna (Maria?) Margaretha *Emmerich (geb. 23.10.1668 Kusel, Tochter d. Johann Abraham Emmerich [† 10.3.1674] und [°° 18.6.1667 Kusel] Maria Katharina Herdt [7.11.1652 Kusel - † 28.12.1673](vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfälz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 76 iVm. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 852).Vater des Pfarrers Johann Philipp *Culmann (geb. 2.5.1686 Ulmet)(vgl. Böttcher, Rudolf H.: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: Pfälz.-rheinische Familienkunde 1999, 263; vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 853), Johann Abraham *Culmann (geb. 11.1.1688 Ulmet - † 8.11.1749 Annweiler; Weißgerber in Annweiler; °° 22.8.1713 in Annweiler mit Marie Pasquay, Tochter des † Ratsherrn Jacob Pasquay)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 852), Elisabeth Salome Culmann (geb. 27.9.1689 Ulmet)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 852), Marie Magdalena Culmann (geb. 1.11.1691; °° 1707 in Baumholder mit Johann Caspar Heintz)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 852), von Pfarrer Johann Casimir Marcus (Marx) *Culmann (2.3.1693 Ulmet - †14.5.1735, beerd.16.5.1735, Pfarrer in Baumholder)(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfälz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 76 unter Hinweis auf ref. KB Ulmet; vgl. auch Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 852, wo der Vorname als „ Johannes Maximilian Casimir Culmann“ falsch angegeben ist), der Anna Sara Elisabeth Culmann (~ 7.9.1695 Ulmet; °° 5.6.1716 mit Pfarrer Johannes Roth)(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfälz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 76 unter Hinweis auf ref. KB Ulmet), der Christina Margaretha Culmann (~ 6.1.1698 Ulmet - † 14.4.1730 Ulmet, beerd. in der Kirche von Ulmet; °° 15.10.1720 mit Pfarrer Johann Philipp Hoffmann)(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfälz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 76 unter Hinweis auf ref. KB Ulmet), der Marie Susanne Culmann (geb. 29.11.1699 Ulmet)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 852), Anna Margaretha Culmann (geb. 20.12.1701)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 852), Marie Margaretha Adelheid Culmann (geb. 21.12.1706)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 852), Susanne Elisabeth Culmann (geb. 18.2.1709; °° 16.6.1733 mit Johann Abraham Hertel, Schultheiß in Ulmet(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 852) und der Dorothea Barbara Culmann (~ 3.8.1712 Ulmet; °° 14.8.1736 in Flurscapell mit Pfarrer Johann Heinrich Abel)(vgl. Kuby: Ergänzungen zum Pfälz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte 1976, S. 76 unter Hinweis auf ref. KB Ulmet).
Culmann, Julie Karoline
geb. am 19.3.1829 Bergzabern; Tochter von Pfarrer Karl Wilhelm Culmann und Katharina Jakobine Luise Bayer; °° am 3.9.1846 mit Pfarrer Hermann Wilhelm Caselmann(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Anm. zu Nr. 737)
Culmann, Ludwig Friedrich Lorenz (855)
1709 Mutterstadt - † 1770 Bretten; Sohn von Pfarrer Nikolaus Andreas Culmann und (I. Ehe) mit Maria Susanna Salathé; Enkel von Pfarrer Philipp Jacob Salathé(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 855).1709 Mutterstadt - † 1770 Bretten; Sohn von Pfarrer Nikolaus Andreas Culmann und (I. Ehe) mit Maria Susanna Salathé; Enkel von Pfarrer Philipp Jacob Salathé(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 855).1719/24 Schule Neustadt, 11.2.1727 imm. Heidelberg; (1737)/41 Seckenheim, 1741/63 ref. Pfarrer in Mörzheim; 1763/70 (†) Inspektor Bretten(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 855).1709 Mutterstadt - † 1770 Bretten; Sohn von Pfarrer Nikolaus Andreas Culmann und (I. Ehe) mit Maria Susanna Salathé; Enkel von Pfarrer Philipp Jacob Salathé(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 855).1719/24 Schule Neustadt, 11.2.1727 imm. Heidelberg; (1737)/41 Seckenheim, 1741/63 ref. Pfarrer in Mörzheim; 1763/70 (†) Inspektor Bretten(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 855).°° 1738 mit NN. Serini (Tochter von Pfarrer Johann Bernhard Serini und Phil Marg. Koch(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 855 iVm S. 434 Nr. 5052 [Anm. Biundo verweist dort fehlerhaft auf Nr. 865 = Pfarrer Hellmut Culmann). Vater von Pfarrer Johann Peter Culmann († 27.7.1803 als Pfarrer zu Hering) und Pfarrer Georg Wilhelm Culmann († 1774 als Pfarrer zu Berg)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 855).
Culmann, Marie Susanne
10.9.1717 Hornbach - 24.9.1755 Rieschweiler; Tochter des Pfarrers Johann Philipp II *Culmann und der Elisabeth Catharina Meyer; °° am 26.6.1738 in Ernstweiler mit Pfarrer Johann Balthasar *Isemann; Kinder aus der Ehe sind Pfarrer Friedrich Christian *Isemann (geb. 17.11.1740 Rieschweiler), Luise Katharina Isemann (geb. 11.8.1743 Rieschweiler, verh. mit Pfarrer Johann Casimir *Matthias), Johann Balthasar Isemann (geb. 17.2.1752) und Sophie Magdalena Isemann (geb. 24.12.1747-31.1.1802, verh. Friedrich Scheffe)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 209 Anm. zu Nr. 2409).
Culmann, Philipp Friedrich (856)
als reformierter Pfarrer 1715-1719 in Baumholder; Sohn des Pfarrers Johann Philipp *Culmann; °° mit Juliane Dorothea Scholler; Vater des Philipp Friedrich (1) *Culmann(vgl. Böttcher, Rudolf H.: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49: ein Beitrag zur Sozialgeschichte einer bürgerlichen Revolution; in: Pfälz.-rheinische Familienkunde 1999, 263).
Culmann, Philipp Friedrich (857)
7.10.1752 Altenglan - 5.8.1818 Bergzabern; Sohn des Pfarrers Philipp Friedrich Culmann (856) und Juliane Dorothea Scholler7.10.1752 Altenglan - 5.8.1818 Bergzabern; Sohn des Pfarrers Philipp Friedrich Culmann (856) und Juliane Dorothea Scholler1763/67 Lateinschule Kusel, 1767/69 Gymnasium Zweibrücken; 2.54.1770/72 imm. Göttingen; 1773 Ex. und ordiniert Zweibrücken; 1773/75 Vikar Hornbach; 1775/80 Vikar Wilgartswiesen; 1780/81 Vikar Bergzabern, 1781/87 reformierter Pfarrer Annweiler II, 1787/93 Annweiler I, 30.10.1793 bzw. 94/1818 Inspektor und LKPräs Bergzabern I (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857).7.10.1752 Altenglan - 5.8.1818 Bergzabern; Sohn des Pfarrers Philipp Friedrich Culmann (856) und Juliane Dorothea Scholler1763/67 Lateinschule Kusel, 1767/69 Gymnasium Zweibrücken; 2.54.1770/72 imm. Göttingen; 1773 Ex. und ordiniert Zweibrücken; 1773/75 Vikar Hornbach; 1775/80 Vikar Wilgartswiesen; 1780/81 Vikar Bergzabern, 1781/87 reformierter Pfarrer Annweiler II, 1787/93 Annweiler I, 30.10.1793 bzw. 94/1818 Inspektor und LKPräs Bergzabern I (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857).Mehrere Gedenkschriften sind im Druck erschienen, u.a. zwei Predigten zu Bockenheim vor der Frankfurter ref. Gemeinde, eine Predigt bei der Einweihung der neuerbauten Kirche zu Annweiler, eine Predigt über die Freiheit am Krönungsfest Napoleons etc. Culmann war Mitglied d. Ges. d. Wissenschaften und d. Ackerbaus in Straßburg, schrieb mehrere Abhandlungen in den Annalen der Gesellschaft (z. B. Über den Klee- und Hopfenanbau am Niederrhein)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857).7.10.1752 Altenglan - 5.8.1818 Bergzabern; Sohn des Pfarrers Philipp Friedrich Culmann (856) und Juliane Dorothea Scholler1763/67 Lateinschule Kusel, 1767/69 Gymnasium Zweibrücken; 2.54.1770/72 imm. Göttingen; 1773 Ex. und ordiniert Zweibrücken; 1773/75 Vikar Hornbach; 1775/80 Vikar Wilgartswiesen; 1780/81 Vikar Bergzabern, 1781/87 reformierter Pfarrer Annweiler II, 1787/93 Annweiler I, 30.10.1793 bzw. 94/1818 Inspektor und LKPräs Bergzabern I (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857).Mehrere Gedenkschriften sind im Druck erschienen, u.a. zwei Predigten zu Bockenheim vor der Frankfurter ref. Gemeinde, eine Predigt bei der Einweihung der neuerbauten Kirche zu Annweiler, eine Predigt über die Freiheit am Krönungsfest Napoleons etc. Culmann war Mitglied d. Ges. d. Wissenschaften und d. Ackerbaus in Straßburg, schrieb mehrere Abhandlungen in den Annalen der Gesellschaft (z. B. Über den Klee- und Hopfenanbau am Niederrhein)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857).Philipp Friedrich Culmann gehört zu den Pfälzer Pfarrern, die sich durch ihr politisches Engagement hervortaten. Vor 1789 war er unter den Kirchenmännern zu finden, die für die zweibrückischen Reformierten und Lutheraner ein gemeinsames Bekenntnis anstrebten(vgl. Volz: Zwei wiedergefundene Predigten ...; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte und religiöse Volkskunde 2011, S. 83).7.10.1752 Altenglan - 5.8.1818 Bergzabern; Sohn des Pfarrers Philipp Friedrich Culmann (856) und Juliane Dorothea Scholler1763/67 Lateinschule Kusel, 1767/69 Gymnasium Zweibrücken; 2.54.1770/72 imm. Göttingen; 1773 Ex. und ordiniert Zweibrücken; 1773/75 Vikar Hornbach; 1775/80 Vikar Wilgartswiesen; 1780/81 Vikar Bergzabern, 1781/87 reformierter Pfarrer Annweiler II, 1787/93 Annweiler I, 30.10.1793 bzw. 94/1818 Inspektor und LKPräs Bergzabern I (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857).Mehrere Gedenkschriften sind im Druck erschienen, u.a. zwei Predigten zu Bockenheim vor der Frankfurter ref. Gemeinde, eine Predigt bei der Einweihung der neuerbauten Kirche zu Annweiler, eine Predigt über die Freiheit am Krönungsfest Napoleons etc. Culmann war Mitglied d. Ges. d. Wissenschaften und d. Ackerbaus in Straßburg, schrieb mehrere Abhandlungen in den Annalen der Gesellschaft (z. B. Über den Klee- und Hopfenanbau am Niederrhein)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857).Philipp Friedrich Culmann gehört zu den Pfälzer Pfarrern, die sich durch ihr politisches Engagement hervortaten. Vor 1789 war er unter den Kirchenmännern zu finden, die für die zweibrückischen Reformierten und Lutheraner ein gemeinsames Bekenntnis anstrebten(vgl. Volz: Zwei wiedergefundene Predigten ...; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte und religiöse Volkskunde 2011, S. 83).°° 1783 mit Juliane Henriette Margarethe Dell (20.5.1765 Bergzabern - † 21.5.1829 ebd.; T. v. Heinrich Adam Dell und Margarethe Tyson)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857); Vater der Henriette Juliane Philippine *Culmann (4.6.1784 Annweiler - † 1812 Sulz/Elsaß [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857]; °° 1804 mit Pfarrer Johann Jacob *Gulden [1790] [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 155 Anm. zu Nr. 1790]), des Friedrich Jakob Culmann (16.9.1787 Annweiler - † 1849 Paris, Oberst d. Artillerie in Metz und Artillerie-Direktor in Straßburg)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857), Marie Amalie Culmann (geb. 31.5.1789 in Annweiler; °° 1810 mit Friedrich Umpfelbach, Friedensrichter in Bergzabern), Karoline Luise Culmann (13.11.1791 - † 2.3.1862 Baumholder; °° 1809 mit dem Friedensrichter in Baumholder Karl Raquot [16.7.1781 Ladenburg - † 26.6.1855; S. d. Pfarrers Joh. Wilh. Raquot [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857; vgl. Neiu: Pfarrerbuch Baden, a.a.O., Bd. 2, 471]), Christian Cullmann (1795 Bergzabern - † Zweibrücken 1837, Rechtsanwalt, Jurist und Politiker in Zweibrücken; °° 1820 mit Luise Fröhlich), Ludwig Johann Cullmann (20.9.1798 Bergzabern - † 11.5.1858 Landau; Bezirksrichter in Landau; °° 1825 mit Julie Luise Colmar [geb. 21.6.1825; T. v. Friedrich Ludwig Collmar, Gutsbesitzer u. Mitglied d. Stadtrats] [vgl. Ziegler: Justizwesen d. Pfalz im 19. Jh.; in: Mitteilungen des Hist. Vereins d. Pfalz 1988, S. 210]), des Theodor Cullmann (1801 Bergzabern - † 1839, Förster zu Münchweiler; °° 1832 mit Marie Rippergen)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857), August Ferdinand *Culmann (1804 Berzabern; Advokat in Zweibrücken, 1848 Mitglied des Frankfurter Parlaments, floh 1848/49 nach Frankreich, weegen Hochverrats 1851 zum Tod verurteilt, emigriert nach der Schweiz, 1865 wieder zurück, betrieb als Privatmann den Steinkohlenbergbau in Frankenholz; °° 1829 mit Emilie Fröhlich [vgl. Böttcher: Familienbande d. pfälz. Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 263;vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857]).7.10.1752 Altenglan - 5.8.1818 Bergzabern; Sohn des Pfarrers Philipp Friedrich Culmann (856) und Juliane Dorothea Scholler1763/67 Lateinschule Kusel, 1767/69 Gymnasium Zweibrücken; 2.54.1770/72 imm. Göttingen; 1773 Ex. und ordiniert Zweibrücken; 1773/75 Vikar Hornbach; 1775/80 Vikar Wilgartswiesen; 1780/81 Vikar Bergzabern, 1781/87 reformierter Pfarrer Annweiler II, 1787/93 Annweiler I, 30.10.1793 bzw. 94/1818 Inspektor und LKPräs Bergzabern I (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857).Mehrere Gedenkschriften sind im Druck erschienen, u.a. zwei Predigten zu Bockenheim vor der Frankfurter ref. Gemeinde, eine Predigt bei der Einweihung der neuerbauten Kirche zu Annweiler, eine Predigt über die Freiheit am Krönungsfest Napoleons etc. Culmann war Mitglied d. Ges. d. Wissenschaften und d. Ackerbaus in Straßburg, schrieb mehrere Abhandlungen in den Annalen der Gesellschaft (z. B. Über den Klee- und Hopfenanbau am Niederrhein)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857).Philipp Friedrich Culmann gehört zu den Pfälzer Pfarrern, die sich durch ihr politisches Engagement hervortaten. Vor 1789 war er unter den Kirchenmännern zu finden, die für die zweibrückischen Reformierten und Lutheraner ein gemeinsames Bekenntnis anstrebten(vgl. Volz: Zwei wiedergefundene Predigten ...; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte und religiöse Volkskunde 2011, S. 83).°° 1783 mit Juliane Henriette Margarethe Dell (20.5.1765 Bergzabern - † 21.5.1829 ebd.; T. v. Heinrich Adam Dell und Margarethe Tyson)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857); Vater der Henriette Juliane Philippine *Culmann (4.6.1784 Annweiler - † 1812 Sulz/Elsaß [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857]; °° 1804 mit Pfarrer Johann Jacob *Gulden [1790] [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 155 Anm. zu Nr. 1790]), des Friedrich Jakob Culmann (16.9.1787 Annweiler - † 1849 Paris, Oberst d. Artillerie in Metz und Artillerie-Direktor in Straßburg)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857), Marie Amalie Culmann (geb. 31.5.1789 in Annweiler; °° 1810 mit Friedrich Umpfelbach, Friedensrichter in Bergzabern), Karoline Luise Culmann (13.11.1791 - † 2.3.1862 Baumholder; °° 1809 mit dem Friedensrichter in Baumholder Karl Raquot [16.7.1781 Ladenburg - † 26.6.1855; S. d. Pfarrers Joh. Wilh. Raquot [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857; vgl. Neiu: Pfarrerbuch Baden, a.a.O., Bd. 2, 471]), Christian Cullmann (1795 Bergzabern - † Zweibrücken 1837, Rechtsanwalt, Jurist und Politiker in Zweibrücken; °° 1820 mit Luise Fröhlich), Ludwig Johann Cullmann (20.9.1798 Bergzabern - † 11.5.1858 Landau; Bezirksrichter in Landau; °° 1825 mit Julie Luise Colmar [geb. 21.6.1825; T. v. Friedrich Ludwig Collmar, Gutsbesitzer u. Mitglied d. Stadtrats] [vgl. Ziegler: Justizwesen d. Pfalz im 19. Jh.; in: Mitteilungen des Hist. Vereins d. Pfalz 1988, S. 210]), des Theodor Cullmann (1801 Bergzabern - † 1839, Förster zu Münchweiler; °° 1832 mit Marie Rippergen)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857), August Ferdinand *Culmann (1804 Berzabern; Advokat in Zweibrücken, 1848 Mitglied des Frankfurter Parlaments, floh 1848/49 nach Frankreich, weegen Hochverrats 1851 zum Tod verurteilt, emigriert nach der Schweiz, 1865 wieder zurück, betrieb als Privatmann den Steinkohlenbergbau in Frankenholz; °° 1829 mit Emilie Fröhlich [vgl. Böttcher: Familienbande d. pfälz. Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 263;vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857]).Literatur:7.10.1752 Altenglan - 5.8.1818 Bergzabern; Sohn des Pfarrers Philipp Friedrich Culmann (856) und Juliane Dorothea Scholler1763/67 Lateinschule Kusel, 1767/69 Gymnasium Zweibrücken; 2.54.1770/72 imm. Göttingen; 1773 Ex. und ordiniert Zweibrücken; 1773/75 Vikar Hornbach; 1775/80 Vikar Wilgartswiesen; 1780/81 Vikar Bergzabern, 1781/87 reformierter Pfarrer Annweiler II, 1787/93 Annweiler I, 30.10.1793 bzw. 94/1818 Inspektor und LKPräs Bergzabern I (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857).Mehrere Gedenkschriften sind im Druck erschienen, u.a. zwei Predigten zu Bockenheim vor der Frankfurter ref. Gemeinde, eine Predigt bei der Einweihung der neuerbauten Kirche zu Annweiler, eine Predigt über die Freiheit am Krönungsfest Napoleons etc. Culmann war Mitglied d. Ges. d. Wissenschaften und d. Ackerbaus in Straßburg, schrieb mehrere Abhandlungen in den Annalen der Gesellschaft (z. B. Über den Klee- und Hopfenanbau am Niederrhein)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857).Philipp Friedrich Culmann gehört zu den Pfälzer Pfarrern, die sich durch ihr politisches Engagement hervortaten. Vor 1789 war er unter den Kirchenmännern zu finden, die für die zweibrückischen Reformierten und Lutheraner ein gemeinsames Bekenntnis anstrebten(vgl. Volz: Zwei wiedergefundene Predigten ...; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte und religiöse Volkskunde 2011, S. 83).°° 1783 mit Juliane Henriette Margarethe Dell (20.5.1765 Bergzabern - † 21.5.1829 ebd.; T. v. Heinrich Adam Dell und Margarethe Tyson)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857); Vater der Henriette Juliane Philippine *Culmann (4.6.1784 Annweiler - † 1812 Sulz/Elsaß [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857]; °° 1804 mit Pfarrer Johann Jacob *Gulden [1790] [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 155 Anm. zu Nr. 1790]), des Friedrich Jakob Culmann (16.9.1787 Annweiler - † 1849 Paris, Oberst d. Artillerie in Metz und Artillerie-Direktor in Straßburg)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857), Marie Amalie Culmann (geb. 31.5.1789 in Annweiler; °° 1810 mit Friedrich Umpfelbach, Friedensrichter in Bergzabern), Karoline Luise Culmann (13.11.1791 - † 2.3.1862 Baumholder; °° 1809 mit dem Friedensrichter in Baumholder Karl Raquot [16.7.1781 Ladenburg - † 26.6.1855; S. d. Pfarrers Joh. Wilh. Raquot [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857; vgl. Neiu: Pfarrerbuch Baden, a.a.O., Bd. 2, 471]), Christian Cullmann (1795 Bergzabern - † Zweibrücken 1837, Rechtsanwalt, Jurist und Politiker in Zweibrücken; °° 1820 mit Luise Fröhlich), Ludwig Johann Cullmann (20.9.1798 Bergzabern - † 11.5.1858 Landau; Bezirksrichter in Landau; °° 1825 mit Julie Luise Colmar [geb. 21.6.1825; T. v. Friedrich Ludwig Collmar, Gutsbesitzer u. Mitglied d. Stadtrats] [vgl. Ziegler: Justizwesen d. Pfalz im 19. Jh.; in: Mitteilungen des Hist. Vereins d. Pfalz 1988, S. 210]), des Theodor Cullmann (1801 Bergzabern - † 1839, Förster zu Münchweiler; °° 1832 mit Marie Rippergen)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857), August Ferdinand *Culmann (1804 Berzabern; Advokat in Zweibrücken, 1848 Mitglied des Frankfurter Parlaments, floh 1848/49 nach Frankreich, weegen Hochverrats 1851 zum Tod verurteilt, emigriert nach der Schweiz, 1865 wieder zurück, betrieb als Privatmann den Steinkohlenbergbau in Frankenholz; °° 1829 mit Emilie Fröhlich [vgl. Böttcher: Familienbande d. pfälz. Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 263;vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857]).Literatur:- Volz, Günther: Zwei wiedergefundene Predigten des Bergzzaberner Pfarrers Philipp Friedrich Culmann (1752-1818); in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte und religiöse Volkskunde 2011, S. 83-907.10.1752 Altenglan - 5.8.1818 Bergzabern; Sohn des Pfarrers Philipp Friedrich Culmann (856) und Juliane Dorothea Scholler1763/67 Lateinschule Kusel, 1767/69 Gymnasium Zweibrücken; 2.54.1770/72 imm. Göttingen; 1773 Ex. und ordiniert Zweibrücken; 1773/75 Vikar Hornbach; 1775/80 Vikar Wilgartswiesen; 1780/81 Vikar Bergzabern, 1781/87 reformierter Pfarrer Annweiler II, 1787/93 Annweiler I, 30.10.1793 bzw. 94/1818 Inspektor und LKPräs Bergzabern I (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857).Mehrere Gedenkschriften sind im Druck erschienen, u.a. zwei Predigten zu Bockenheim vor der Frankfurter ref. Gemeinde, eine Predigt bei der Einweihung der neuerbauten Kirche zu Annweiler, eine Predigt über die Freiheit am Krönungsfest Napoleons etc. Culmann war Mitglied d. Ges. d. Wissenschaften und d. Ackerbaus in Straßburg, schrieb mehrere Abhandlungen in den Annalen der Gesellschaft (z. B. Über den Klee- und Hopfenanbau am Niederrhein)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857).Philipp Friedrich Culmann gehört zu den Pfälzer Pfarrern, die sich durch ihr politisches Engagement hervortaten. Vor 1789 war er unter den Kirchenmännern zu finden, die für die zweibrückischen Reformierten und Lutheraner ein gemeinsames Bekenntnis anstrebten(vgl. Volz: Zwei wiedergefundene Predigten ...; in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte und religiöse Volkskunde 2011, S. 83).°° 1783 mit Juliane Henriette Margarethe Dell (20.5.1765 Bergzabern - † 21.5.1829 ebd.; T. v. Heinrich Adam Dell und Margarethe Tyson)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857); Vater der Henriette Juliane Philippine *Culmann (4.6.1784 Annweiler - † 1812 Sulz/Elsaß [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857]; °° 1804 mit Pfarrer Johann Jacob *Gulden [1790] [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 155 Anm. zu Nr. 1790]), des Friedrich Jakob Culmann (16.9.1787 Annweiler - † 1849 Paris, Oberst d. Artillerie in Metz und Artillerie-Direktor in Straßburg)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857), Marie Amalie Culmann (geb. 31.5.1789 in Annweiler; °° 1810 mit Friedrich Umpfelbach, Friedensrichter in Bergzabern), Karoline Luise Culmann (13.11.1791 - † 2.3.1862 Baumholder; °° 1809 mit dem Friedensrichter in Baumholder Karl Raquot [16.7.1781 Ladenburg - † 26.6.1855; S. d. Pfarrers Joh. Wilh. Raquot [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857; vgl. Neiu: Pfarrerbuch Baden, a.a.O., Bd. 2, 471]), Christian Cullmann (1795 Bergzabern - † Zweibrücken 1837, Rechtsanwalt, Jurist und Politiker in Zweibrücken; °° 1820 mit Luise Fröhlich), Ludwig Johann Cullmann (20.9.1798 Bergzabern - † 11.5.1858 Landau; Bezirksrichter in Landau; °° 1825 mit Julie Luise Colmar [geb. 21.6.1825; T. v. Friedrich Ludwig Collmar, Gutsbesitzer u. Mitglied d. Stadtrats] [vgl. Ziegler: Justizwesen d. Pfalz im 19. Jh.; in: Mitteilungen des Hist. Vereins d. Pfalz 1988, S. 210]), des Theodor Cullmann (1801 Bergzabern - † 1839, Förster zu Münchweiler; °° 1832 mit Marie Rippergen)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857), August Ferdinand *Culmann (1804 Berzabern; Advokat in Zweibrücken, 1848 Mitglied des Frankfurter Parlaments, floh 1848/49 nach Frankreich, weegen Hochverrats 1851 zum Tod verurteilt, emigriert nach der Schweiz, 1865 wieder zurück, betrieb als Privatmann den Steinkohlenbergbau in Frankenholz; °° 1829 mit Emilie Fröhlich [vgl. Böttcher: Familienbande d. pfälz. Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 263;vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 76 Nr. 857]).Literatur:- Volz, Günther: Zwei wiedergefundene Predigten des Bergzzaberner Pfarrers Philipp Friedrich Culmann (1752-1818); in: Bl. f. Pfälz. Kirchengeschichte und religiöse Volkskunde 2011, S. 83-90Litera D
