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Lichtenberger, Casimir (1)
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Kaufmann aus Speyer; er setzte die Hasenpfuhler Mühle rechts des Woogbaches seit der Hälfte des Jahres 1829 bis 1839 als Krapp­mühle ein. Vor allem aber setzte er von 1829 bis 1839 auch die Hasenpfuhler Mühle rechts des Woogbaches als Krappmühle einsetzte [Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 98 m.w.N]. Darüber hinaus betrieb die Familie Lichtenberger am St. Guido-Stiftsplatz in Speyer eine Krappmühle [Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 347]. Er ist wohl Vater des Karl Lichtenber­ger, der 1869 erwähnt wird [Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 347]. Um 1856 war der Kaufmann Casimir Lichtenberger Eigentümer der Mühle am Hasenpful; er ließ diese durch einen Lehensmüller, Karl Kleis betreiben. Am 19.9.1856 kam es zu einer Ortsbesichtigung an der Georg Flory gehörenden Mühle Neuen Mühle am Ha­senpfuhl, unter halb der Hasenpfuhler Mühle auf der Südseite des Woogbachs [Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 848: „Protocoll über die Ortsbesichtigung der Georg Flory'schen Mühle in Speyer behufs Errichtung eines Aichpfahles“]. Bei dieser Ortsbesichtigung wa­ren alle, auch die weiteren Müller am Woogbach in Speyer anwesend, die evtl. die Änderungen am Wasserbau betroffen waren, näm­lich: Georg Flory, Michael Wambsganz, Adam Heubel, Karl Kleis für Casimir Lichtenberger. °° mit NN.; Vater des Casimir (2) Lichtenberger [Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 848, Protokoll vom 19.6.1856].

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