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An die Familienforscher in Worms und Umgebung

Anknüpfend an meine vorige Mitteilung vom 29. März danke ich zunächst Dr. Lothar Wieser für seinen inhaltsreichen Lichtbildervortrag im gastlichen Haus des Westhofener Heimatvereins über Auswanderung nach Brasilien.

Beim Vortrag von Dr. Gerhard Stärk im ev. Gemeindehaus in Guntersblum über die durch Mißernten verursachte Flucht Albiger Familien 1709 nach England lernte ich Gerd Braun aus Heimersheim kennen, der als neuste seiner gemeinschaftsdienlichen Arbeiten das reformierte Kirchenbuch von Alzey in Excel übertragen hat.

Vom Vortrag von Martin Fitting in Westhofen über seine Fitting Verwandten berichtete Ulrike Schäfer in der „Wormser Zeitung“ am 26. April.

Zu allen drei Veranstaltungen sowie dem Speed-Dating zur rheinland-pfälzischen Landesgeschichte am 2. Mai in Mainz fuhr Richard Fuchs. Dieser betreut jetzt auch den genealogischen Nachlass von Kilian Müller im Heimatmuseum Abenheim, wo sonntags von 14-18 Uhr die sehenswerte Ausstellung „Abenheim – ein Dorf wird rheinhessisch“ besichtigt werden kann.

(Neue Anschrift von Richard Fuchs, Am Klausenberg 5 b, 67550 Worms-Abenheim,

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bitte in unser Mitgliederverzeichnis eintragen !)

Das neu konzipierte Heimatmuseum von Wachenheim im Zellertal, untergebracht im Pavillon des Dorfgemeinschaftshauses, wird von Wolf-Dieter Egli betreut.

Felix Zillien veröffentlichte im „Paternus Boten“ eine vierteilige Textserie „Pfeddersheim vor 200 Jahren“, illustriert mit alten Bildern.

Für das Ortsfamilienbuch Dalsheim von Frank Stückrath interessierte sich der Heimatverein Flörsheim-Dalsheim, der ein Buch über die Geschichte der Ortsgemeinde vorbereitet.

Heinz-Ludwig Bender danke ich für Fotos und schnelle Informationen von der diesjährigen Mitglieder

Versammlung der Pfälzisch-Rheinischen Familienforscher auf Burg Thallichtenberg :

Hermann Otterstädter, die „gute Seele“ im Vereinsarchiv in der Ludwigshafener Rottstraße, wurde für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit zum Ehrenmitglied ernannt.

Für die neue Regionalgruppe Donnersbergkreis ist Johann Schaffer in Göllheim der Ansprechpartner.

Etliche Anfragen leitete ich weiter, die meistens beantwortet werden konnten :

nach Burck in Abenheim mit Hilfe von Joachim Schalk von Richard Fuchs, nach Bertz in Herrnsheim

von Doris Scheller, nach Friedrich und Lupp um 1700 in Westhofen von Hans Jakob Ertel, nach Dr. Jakob Keil, * 1861 in Hohen-Sülzen, 1886-1922 Lehrer am Wormser Gymnasium, von Dr. Burkard

Keilmann, nach Giulino in Alzey und Rektor Ebling in Frei-Laubersheim von Gerd Braun.

Ein Amerikaner aus Wisconsin sucht nach den Vorfahren von Adam Dörr und Margaretha Lawall, die 1828 in Gundersheim heirateten.

Dr.med.Michael-Matthias Emich, dessen Vorfahre Johann Emich 1784 von Ober-Ramstadt bei Darm-stadt oder von Wörrstadt nach Ungarn auswanderte, hätte gern Nachweise, ob Namensträger in Dreisen, Dannenfels und Marnheim als Ahnen in Frage kommen.

Programm Vorschau. Auf folgende Veranstaltungen möchte ich Sie hinweisen :

Donnerstag, 7. Juli, 19 Uhr Stadtbibliothek Worms am Marktplatz, Vortrag von Dr. Peter Engels aus

     Darmstadt, „Vom Beginn einer konfliktreichen Beziehung – Der Anfall der Provinz Rheinhessen an

     Hessen-Darmstadt 1816“.

     (Das Fußballspiel Deutschland-Frankreich beginnt erst um 21 Uhr !)

Sonntag, 10. Juli, 17 Uhr, Weingut Lawall, Hauptstr. 53 in 55237 Flonheim, Vortrag von Martina

     Lawall über Hugenotten in Rheinhessen.

Sonntag, 24. Juli, 14-18 Uhr im Museum, 55437 Ober-Hilbersheim, Wassergasse 3, Ausstellung über

     die rheinhessische Überseeauswanderung in die USA von Exponaten der Sammlung von Helmut

     Schmahl.

Donnerstag, 11 August, 19 Uhr im „Pfeddersheimer Hof“ an der B 47 Vortrag von Horst

     Würzburger über die Vorfahren seiner Frau in der Niederlausitz.

     Anschließend zeigt Til Schrecker und bietet an noch nicht Verteiltes seiner genealogischen

     Bibliothek.

Herbst 2016 im Wormser Jüdischen Museum Vortrag von Dr. Lupold v. Lehsten über „150 Jahre

     Rheinhessen aus der Sicht der Hessischen Biographie“.

Mit freundlichen Grüßen
Til Schrecker

P.S. Ergänzung von Herrn Zillien :

Im Mai besuchte das Ehepaar Helge und Douglas Jones aus Bethlehem/Pennsylvanien Pfeddersheim auf der Suche nach Spuren der im Jahr 1738 ausgewanderten Familie Heller, die Hellertown, sechs Meilen von Bethlehem entfernt, gründete. Anfang August wird die Gruppe „Net for viel“ eine Open-Air-Aufführung über die damaligen Auswanderer unter dem Titel „Showdown in Hellertown“ veranstalten.

Kontakt:

Til Schrecker, Siegfriedstr. 1 , D-67547 Worms
Fon: 06241-76854   Fax: 06241-507557   E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

An die Familienforscher in Worms und Umgebung

Seit Ostern wohne ich nun in der Wormser Innenstadt nahe dem Stadtarchiv.

Von meinem genealogischen Archiv ist noch nicht alles vergeben bzw. abgeholt worden.

Melden Sie sich bitte bald, wenn Sie etwas davon übernehmen möchten.

Bei den beiden Wormser Veranstaltungen Mitte März traf ich einige unserer Mitglieder.

Vom Einführungsvortrag von Prof. Dr. Bönnen zur Ausstellung im Stadtarchiv über den Aufstieg der Wormser Juden zwischen 1816 und 1865 berichtete die „Wormser Zeitung“ unter der Überschrift „Erster jüdischer Bürgermeister 1849“. Gemeint war der Textilgroß-händler Ferdinand Eberstadt.

Leben und Wirken des Wormser Bürgermeisters 1812-1837 Peter Joseph Valckenberg stellte Tanja Wolf am folgenden Tag beim Wormser Altertumsverein vor. Der Kaufmann stammte aus dem Herzogtum Jülich, das damals zur Kurpfalz gehörte. Er hatte 1787 Juliane Vierling, eine Tochter des wohlhabenden Wormser Posthalters, geheiratet. Politisch war er „Ein gemäßigter Liberaler“. So die Schlagzeile in der „Wormser Zeitung“ vom 21. März.

Gleichzeitig referierte der Historiker Dr. Gunter Mahlerwein in Gimbsheim über Migration in Rheinhessen – zunächst Flucht vor den Kriegen im 17. Jh., dann Wiederbesiedlung nach 1648, Auswanderung im 19. Jh. vorwiegend aus wirtschaftlichen Gründen nach Nord- und Südamerika, Ost- und Südosteuropa..

Ergänzend dazu berichtete Dr. Michael Werner in Hamm von der Auswanderung nach Penn-sylvanien im 18. Jh.. „Pfälzisch hat bei den „Amish“ überlebt“, ist der Bericht in der „Wormser Zeitung“ überschrieben.

Folgende Veranstaltungen im April möchte ich empfehlen :

Freitag, 1.04., im Wormser Kulturzentrum, Rathenaustraße,

                         19 Uhr Mitgliederversammlung des Altertumsvereins Worms.

                                     Dort kandidiere ich noch einmal für den Vorstand, weil ich niemand ge-

                                     funden habe, der bereit ist, mich als Leiter der Familienforscher Bezirks

                                      gruppe Worms abzulösen.

                         20 Uhr Vortrag von Dr. Nagel über den vergessenen Krieg von 1866.

Donnerstag, 7.04., 14.30 Uhr, Fürstenlager bei Bensheim-Auerbach,

                                     Beginn der Bensheimer Gespräche über „Religiöse Eliten und sozialen

                                     Führungsanspruch“, die am Samstag, 9. April, 13 Uhr , enden.

                                     Tagungsbeitrag 30 Euro.

                                     Anmeldung bis spätestens 5.04. beim Institut für Personengeschichte,

                                     Hauptstr. 65 in 64625 Bensheim, Tel. 06251- 62211

                                     E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Freitag, 8. (nicht 20., wie in etlichen Exemplaren meiner Mitteilung vom 23. Februar ver-

                   sehentlich falsch angegeben) April, 20 Uhr, Westhofen, Haus des Heimatvereins.

                   Wormser Straße 3, Vortrag von Dr. Lothar Wieser, Mannheim, über „Auswande-

                   rung nach Brasilien im 19. Jahrhundert am Beispiel von Familien aus Baden und  

                   aus Westhofen“.

Donnerstag, 14. April, 19 Uhr, Stadtbibliothek Worms am Marktplatz

                 Ausstellungseröffnung „Rheinhessen im Spiegel historischer Dokumente des 19.

                 Jahrhunderts aus Stadtbibliothek und Stadtarchiv“.

                 Zur Einführung spricht Dr. Gerold Bönnen.

Samstag, 16. April, Wormser Ledertag mit Ausstellung im Rathaus.

Donnerstag, 21. April, 19.30 Uhr, Evangelisches Gemeindehaus Guntersblum, Kirchstr.2

                 Lichtbildervortrag von Dr. Gerhard Stärk : „Etwas Besseres als den Tod findest du

                 überall“ – Die Flucht der Pfälzer im Jahr 1709 nach England, Irland und Amerika.

Freitag, 22. April, 18 Uhr, Westhofen, Wormser Straße 3, Vortrag von Martin Fitting über

                Herkunft und Entwicklung der Familie Fitting in Westhofen seit 1698.

Sonntag, 24. April, 10 Uhr, Mitgliederversammlung der Pfälzisch-Rheinischen Familien-

                 Forscher auf Burg Thallichtenberg bei Kusel.

                 (Als Tagungsort für die Jahresversammlung 2017 wurde der Bereich Monsheim /

                 Zellertal vorgeschlagen).

Einen USB-Stick mit Ergebnissen seiner Forschungen über Familien in Albisheim an der Pfrimm – u. a. die frühen Ermarths – übergab mir Walter Scherrer, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sein Forscherkollege Adolf Hahn ist umgezogen und wohnt jetzt Hauptstr. 93 in 67308 Albisheim.

Näheres über ihre Verwandte Elisabeth Ermarth aus Mölsheim, oo mit Hermann Finger von der Rüstermühle in Monsheim, konnte ich Iris Merkel mitteilen.

Das Team des Wormser Stadtarchivs fand für Egon Carlé in Mainz den Sterbeeintrag von Katharina Carlé geb. Moßbacher, + 6.6.1930 in Worms, 65 Jahre alt, aus dem hervorgeht,

dass sie in Fischbach, (Rhein)Bayern geboren wurde.

Albert Heppes in Rodalben sucht die Geburtsurkunde seines Vorfahren George Heppes,

geboren um 1849/50 in Hessen-Darmstadt.

Felix Zillien schenkte mir eine gedruckte Fassung seines Lichtbildervortrags über seine Jugend in Dattenberg bei Linz am Mittelrhein, den er am 3. November in der Reihe

„Zeitzeugen berichten aus ihrem Leben“ bei der Seniorenakademie im Sozialzentrum der Caritas Worms gehalten hatte.

Dr. Ralf Wahle in Mainz (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) ist dabei, Kontakt mit in Rheinhessen aktiv genealogisch und evtl. ortsgeschichtlich Forschenden aufzunehmen, um ein Netzwerk aufzubauen, welches die Möglichkeiten der Zusammenarbeit verbessert.

Langfristiges Ziel ist es, ein Kompetenzteam für alle rheinhessischen Orte zu bilden, um genealogische Anfragen sachkundig bearbeiten zu können.

 

Til Schrecker, Siegfriedstr. 1, D-67547 Worms

Fon: 06241-76854   E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

An die Familienforscher in Worms und Umgebung

Seit Ostern wohne ich nun in der Wormser Innenstadt nahe dem Stadtarchiv.

Von meinem genealogischen Archiv ist noch nicht alles vergeben bzw. abgeholt worden.

Melden Sie sich bitte bald, wenn Sie etwas davon übernehmen möchten.

Bei den beiden Wormser Veranstaltungen Mitte März traf ich einige unserer Mitglieder.

Vom Einführungsvortrag von Prof. Dr. Bönnen zur Ausstellung im Stadtarchiv über den Aufstieg der Wormser Juden zwischen 1816 und 1865 berichtete die „Wormser Zeitung“ unter der Überschrift „Erster jüdischer Bürgermeister 1849“. Gemeint war der Textilgroß-händler Ferdinand Eberstadt.

Leben und Wirken des Wormser Bürgermeisters 1812-1837 Peter Joseph Valckenberg stellte Tanja Wolf am folgenden Tag beim Wormser Altertumsverein vor. Der Kaufmann stammte aus dem Herzogtum Jülich, das damals zur Kurpfalz gehörte. Er hatte 1787 Juliane Vierling, eine Tochter des wohlhabenden Wormser Posthalters, geheiratet. Politisch war er „Ein gemäßigter Liberaler“. So die Schlagzeile in der „Wormser Zeitung“ vom 21. März.

Gleichzeitig referierte der Historiker Dr. Gunter Mahlerwein in Gimbsheim über Migration in Rheinhessen – zunächst Flucht vor den Kriegen im 17. Jh., dann Wiederbesiedlung nach 1648, Auswanderung im 19. Jh. vorwiegend aus wirtschaftlichen Gründen nach Nord- und Südamerika, Ost- und Südosteuropa..

Ergänzend dazu berichtete Dr. Michael Werner in Hamm von der Auswanderung nach Penn-sylvanien im 18. Jh.. „Pfälzisch hat bei den „Amish“ überlebt“, ist der Bericht in der „Wormser Zeitung“ überschrieben.

Folgende Veranstaltungen im April möchte ich empfehlen :

Freitag, 1.04., im Wormser Kulturzentrum, Rathenaustraße,

                         19 Uhr Mitgliederversammlung des Altertumsvereins Worms.

                                     Dort kandidiere ich noch einmal für den Vorstand, weil ich niemand ge-

                                     funden habe, der bereit ist, mich als Leiter der Familienforscher Bezirks

                                     gruppe Worms abzulösen.

                         20 Uhr Vortrag von Dr. Nagel über den vergessenen Krieg von 1866.

Donnerstag, 7.04., 14.30 Uhr, Fürstenlager bei Bensheim-Auerbach,

                                     Beginn der Bensheimer Gespräche über „Religiöse Eliten und sozialen

                                     Führungsanspruch“, die am Samstag, 9. April, 13 Uhr , enden.

                                     Tagungsbeitrag 30 Euro.

                                     Anmeldung bis spätestens 5.04. beim Institut für Personengeschichte,

                                     Hauptstr. 65 in 64625 Bensheim, Tel. 06251- 62211

                                     E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Freitag, 8. (nicht 20., wie in etlichen Exemplaren meiner Mitteilung vom 23. Februar ver-

                   sehentlich falsch angegeben) April, 20 Uhr, Westhofen, Haus des Heimatvereins.

                   Wormser Straße 3, Vortrag von Dr. Lothar Wieser, Mannheim, über „Auswande-

                   rung nach Brasilien im 19. Jahrhundert am Beispiel von Familien aus Baden und  

                   aus Westhofen“.

Donnerstag, 14. April, 19 Uhr, Stadtbibliothek Worms am Marktplatz

                 Ausstellungseröffnung „Rheinhessen im Spiegel historischer Dokumente des 19.

                 Jahrhunderts aus Stadtbibliothek und Stadtarchiv“.

                 Zur Einführung spricht Dr. Gerold Bönnen.

Samstag, 16. April, Wormser Ledertag mit Ausstellung im Rathaus.

Sonntag, 24. April, 10 Uhr, Mitgliederversammlung der Pfälzisch-Rheinischen Familien-

                 Forscher auf Burg Thallichtenberg bei Kusel.

                 (Als Tagungsort für die Jahresversammlung 2017 wurde der Bereich Monsheim /

                 Zellertal vorgeschlagen).

Einen USB-Stick mit Ergebnissen seiner Forschungen über Familien in Albisheim an der Pfrimm – u. a. die frühen Ermarths – übergab mir Walter Scherrer, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sein Forscherkollege Adolf Hahn ist umgezogen und wohnt jetzt Hauptstr. 93 in 67308 Albisheim.

Näheres über ihre Verwandte Elisabeth Ermarth aus Mölsheim, oo mit Hermann Finger von der Rüstermühle in Monsheim, konnte ich Iris Merkel mitteilen.

Das Team des Wormser Stadtarchivs fand für Egon Carlé in Mainz den Sterbeeintrag von Katharina Carlé geb. Moßbacher, + 6.6.1930 in Worms, 65 Jahre alt, aus dem hervorgeht,

dass sie in Fischbach, (Rhein)Bayern geboren wurde.

Albert Heppes in Rodalben sucht die Geburtsurkunde seines Vorfahren George Heppes,

geboren um 1849/50 in Hessen-Darmstadt.

Felix Zillien schenkte mir eine gedruckte Fassung seines Lichtbildervortrags über seine Jugend in Dattenberg bei Linz am Mittelrhein, den er am 3. November in der Reihe

„Zeitzeugen berichten aus ihrem Leben“ bei der Seniorenakademie im Sozialzentrum der Caritas Worms gehalten hatte.

Dr. Ralf Wahle in Mainz (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) ist dabei, Kontakt mit in Rheinhessen aktiv genealogisch und evtl. ortsgeschichtlich Forschenden aufzunehmen, um ein Netzwerk aufzubauen, welches die Möglichkeiten der Zusammenarbeit verbessert.

Langfristiges Ziel ist es, ein Kompetenzteam für alle rheinhessischen Orte zu bilden, um genealogische Anfragen sachkundig bearbeiten zu können.

Freundliche Grüße                                                                                                     Til Schrecker

Til Schrecker, Siegfriedstr. 1, D-67547 Worms

Fon: 06241-76854   E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Arbeitsgemeinschaft der Familienforscher in Worms und Umgebung

 

Im Altertumsverein Worms sowie im Verein für Pfälzisch-Rheinische Familienkunde.

Kooperierend mit der Hessischen Familiengeschichtlichen Vereinigung und dem Institut für Personengeschichte in Bensheim.

Organisator: Oberstudienrat a. D. Til Schrecker, Agnesstr. 33, 67549 Worms

Im Berichtsjahr 2015 / 2016

 

fanden zwei eigene Veranstaltungen statt:

  1. Am 10. Juli informierte uns Walter Hahn über die einstigen Monsheimer Müllerfamilien Bihn, Kaegy und Anhäuser.
  1. Am 14. August hielt uns Helmut Ernst einen Lichtbilder-Vortrag über Jacob Ott, den Großherzoglich-Hessischen Bürgermeister von Pfiffligheim 1849-1885, und dessen Verwandte.

Zu diesen Veranstaltungen hatten wir Interessierte aus Monsheim bzw. Mitglieder des Heimatvereins Pfiffligheim eingeladen, weil unsere Zuhörerzahl aus Altersgründen stark geschrumpft ist.

Im vorigen Berichtsjahr verstarben fünf sehr aktiv gewesene Mitglieder unserer Arbeits-gemeinschaft, in der zweiten Jahreshälfte 2015 vier weitere :

Hans-Herbert Hertling, Verfasser des Ortssippenbuches Gernsheim,

Fritz Mayer, dem wir das Ortssippenbuch Kindenheim verdanken,

Walter Konrad, der das Osthofener Stadtarchiv ordnete, die Chronik der dortigen Turngemeinde schrieb und Osthofener Geschichten veröffentlichte,

Siegfried Jourdan, Leiter unserer Bezirksgruppe 1973-1975.

Vier Mitteilungen, im Juni, Juli und Oktober 2015 sowie im Februar 2016 an Mitglieder und Forscherfreunde verschickt , außerdem auf die Internet-Plattformen der Pfälzer Familien-forscher, des Regio-Nets Rheinhessen und der Stadt Worms gestellt, wiesen auf unsere Vor-tragsabende und auf Veranstaltungen mit genealogischem Bezug anderer Vereine hin.

Am 20. Juni fand ein internationales Treffen der Familie Schembs statt, zu dem sich 150 Verwandte im Herrnsheimer Schloss versammelten.

Für den Besuch des amerikanischen Ehepaars Garret aus Missouri wurden deren Vorfahren in Weinsheim und Horchheim gesucht und dann die Wiesenmühle bei Kriegsheim gezeigt, wo ein Ahn als Verwalter tätig war und 1855 tödlich verunglückte.

Etliche andere Anfragen wegen Ahnen im Bezirk Worms konnten von unseren jeweiligen Spezialisten oft erfolgreich beantwortet werden.

Als Zeitzeugen berichteten Felix Zillien und Wolfgang Neiß mit Lichtbildervorträgen bei der Seniorenakademie der Caritas Worms über sich und ihre Familien.

Zum Jubiläum „200 Jahre Rheinhessen“ schrieb der Gimbsheimer Historiker Dr. Gunter Mahlerwein eine umfassende Geschichte dieser Region und seiner Bewohner.

Felix Zillien veröffentlichte im „Paternusboten“ eine Serie von vier Artikeln zum Thema

„Pfeddersheim vor 200 Jahren“.

 

Mehrere andere Mitglieder unserer Arbeitsgemeinschaft lieferten Beiträge für ortsgeschichtliche Veröffentlichungen am Jahresende.

In „Heimat Leiselheim“ erinnerten Eugen Schüler und Richard Roschy an besondere Ereignisse während der Kriegsjahre 1915 und 1945.

Im Jahresheft 2016 des Heimatvereins Pfiffligheim informierten Joachim Schalk über „Katholiken in Pfiffligheim“ und Til Schrecker über „die jüdische Familie Mann“.

Für das Heimatjahrbuch Worms 2016 schrieben Til Schrecker „500 Jahre Familie Antz in Pfeddersheim“ und Wolfgang Hasch „Das Ende des Bau-Pionier-Bataillons 12 in Krähen-busch“.

Frank Stückrath aus Zwingenberg stellte das Ortsfamilienbuch Dalsheim zusammen, eine weitere Computer-Fleißarbeit nach den Dateien Eppelsheim , Flomborn. Ober-Flörsheim, Ketternheim, Wahlheim, Esselborn und Freimersheim.

Wir begrüßen es, dass Dr. Ralf Wahle in Mainz (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) dabei ist, Kontakt mit in Rheinhessen aktiv Forschenden aufzunehmen, um zu erfahren, welche genealogischen und ortsgeschichtlichen Kenntnisse vorhanden sind. Er möchte ein Netzwerk aufbauen, welches die Möglichkeiten der Zusammenarbeit erleichtert.

Wegen Umzugs in eine kleinere Wohnung deponierte Til Schrecker den größten Teil seines

genealogischen Archivs (Liste der Bücher, Zeitschriften und Sammelmappen 6 Seiten lang)

bei Archiven und Forscherkollegen in Worms und Umgebung.

14. März 2016                                                                                                                Til Schrecker